Dreilandecho

Klatsch, Tratsch und Kulinarisches aus dem Dreiländereck zwischen Müllheim, Lörrach, Schopfheim, Zell, Todtnau und Feldberg

Archives März 2020

Randalierer gesucht

Heitersheim (ots) – In der Nacht von Sonntag, 29.03.2020 auf Montag, 30.03.2020 beschmierten unbekannte Täter an mehreren Örtlichkeiten in Heitersheim verschiedene Fahrzeuge und Hauswände mit silberfarbenem Spray.

Der Polizeiposten Heitersheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bislang schon über 10 derartige Sachbeschädigungen verzeichnet. Im Bereich des Bahnhof wurde ein geparkter Pkw nahezu komplett besprüht.

Das Polizeirevier Müllheim (Tel.: 07631-17880) bittet weitere Geschädigte oder Zeugen die Hinweise zur Täterschaft machen können sich zu melden

Unfall auf der Autobahn – kurzzeitige Sperrung der A98

Lörrach (ots) – Am Dienstag, 31.03.20, gegen 09.20 Uhr, wurde durch Verkehrsteilnehmer ein schwerer Verkehrsunfall auf der A98 zwischen Lörrach-Mitte und Lörrach-Ost gemeldet. In der Meldung war von mehreren beteiligten Fahrzeugen und einem Fahrzeug auf dem Dach die Rede. Aus diesem Grund wurden neben dem Rettungsdienst und der Polizei auch die Feuerwehr zum Unfallort entsandt. Tatsächlich kam ein 38-jähriger Renaul-Fahrer, der alleine im Auto war, vermutlich aufgrund eines medizinischen Problems von der Fahrbahn ab und streifte die Mittelleitplanke. Der Wagen kam hiernach auf der Überholspur zum Stehen. Der Mann wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht.

An seinem Auto entstand Schaden in Höhe von etwa 5000 Euro, an der Leitplanke entstand lediglich geringer Sachschaden. Während der Unfallaufnahme musste die Autobahn kurzzeitig gesperrt werden.

Unfallflucht – Zeugensuche

Steinen (ots) – Am Montag, 30.03.20, zwischen 08.10 und 08.50 Uhr, wurde auf einem Parkplatz eines Einkaufsmarktes im Mühlenweg ein geparkter Hyundai angefahren. Der Schaden an der linken Fahrzeugseite beläuft sich auf etwa 1500 Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle und der Polizeiposten Steinen, Tel. 07627 970-250, sucht Zeugen.

Auseinandersetzung im Park

Lörrach (ots) – Am Montag, 30.03.20, gegen 18.30 Uhr, kam es im Rosenfelspark zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Hierbei versuchte ein 34-jähriger Mann mit einer Glasscherbe auf seinen 22-jährigen Kontrahenten loszugehen. Dies konnte durch weitere Anwesende verhindert werden, so dass es zu keinen Verletzungen kam. Möglicherweise hatte der 22-Jährige seinem 34-jährigen Bekannten zuvor eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Hintergrund der Auseinandersetzung dürfte im privaten Bereich liegen. Das Polizeirevier Lörrach ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die beiden. Weiterhin wurden vier Personen wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz (unerlaubte Zusammenkunft) angezeigt.

Neueste Kriminalstatistik

Polizeipräsidium Freiburg: Kriminalstatistik mit Spitzenergebnis – Zahl der Straftaten auf niedrigstem Stand seit 10 Jahren

Freiburg (ots) – Im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg, der die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach, Waldshut und die Stadt Freiburg umfasst, gab es 2019 deutlich weniger Straftaten (Die folgenden Angaben beziehen sich stets auf Straftaten ohne ausländerrechtliche Delikte).

Der Rückgang lag bei 4,9 Prozent – im Landesvergleich ein hervorstechender Wert. Insgesamt 61.671 Straftaten wurden registriert. Noch nie war diese Zahl in den vergangenen zehn Jahren so niedrig.

Polizeipräsident Franz Semling: „Unsere Strategie einer ausgewogenen Kriminalitätsbekämpfung, die wir 2019 weiterentwickelt hatten, war mehr als erfolgreich, wie man jetzt auch an der Kriminalstatistik erkennen kann. Wir haben unser Personal und unsere Fähigkeiten auf die Kriminalitätsschwerpunkte fokussiert – das hat gewirkt.“

Die sogenannte Häufigkeitszahl, die sich auf Straftaten pro 100.000 Einwohner bezieht, war rückläufig und lag im Jahr 2019 bei 5.831 Straftaten. Trotz dieser positiven Entwicklung lag das Polizeipräsidium Freiburg damit immer noch auf Platz drei der am stärksten durch Kriminalität belasteten Präsidien in Baden-Württemberg.

Die Qualität der Ermittlungsarbeit drückt sich nicht zuletzt auch durch den Anteil der polizeilich aufgeklärten Straftaten aus. Die Aufklärungsquote lag im Polizeipräsidium Freiburg 2019 über dem Landesschnitt und mit 61 Prozent auch über dem Mittelwert der letzten

10 Jahre im gesamten Dienstbezirk.

Die grenznahe Region entlang des Rheins bietet sich für Wohnungseinbrecher geradezu an. Dies beeinträchtigt das Sicherheitsgefühl der südbadischen Bevölkerung spürbar. Beim Polizeipräsidium Freiburg wurden landesweit die meisten Wohnungseinbrüche gezählt. Im Jahr 2019 gelang es aber, die Fallzahlen um 29,9 Prozent zu reduzieren, was den Spitzenplatz im Vergleich der Regionalpräsidien bedeutet. Die Strategie des Polizeipräsidiums Freiburg zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen wurde angepasst und in die Regelorganisation überführt. Alle Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei sind dabei eingebunden.

Dazu gehören tagesaktuelle Lagebilder, intensive Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen und ein Einsatzkonzept, das auch außerhalb der typischen Einbruchszeit (dunkle Jahreszeit) sofortige Interventionen bei aktuellen Einbruchsschwerpunkten ermöglicht.

Polizeipräsident Franz Semling: „Wir leben in einer Region, die vergleichsweise stark durch Wohnungseinbrüche belastet ist. Das beeinträchtigt das Sicherheitsgefühl der Menschen – umso mehr werden wir dafür tun, um solche Delikte weiter zurückzudrängen. 2019 ist uns das sichtbar gelungen, aber wir wollen und müssen noch besser werden.“

Positiv aus Sicht der Polizei und auch der Geschädigten war die Zunahme der erfolglosen Einbruchsversuche (44,7 Prozent) im Vergleich zur Gesamtzahl der Fälle. Die Einbrecher hatten also weniger Erfolg dabei, in Wohnobjekte einzudringen, was den großen Anstrengungen zur Verbesserung des Einbruchschutzes und auch dem wachsamen Auge der Bevölkerung und der unverzüglichen Meldung von verdächtigen Wahrnehmungen über den polizeilichen Notruf zugerechnet werden kann.

Außerdem ist es im vergangenen Jahr durch eine Schwerpunktsetzung im Bereich der Ermittlungsarbeit gelungen, die Aufklärungsquote deutlich im Vergleich zum Vorjahr zu erhöhen. Mehr als jeder fünfte Fall konnte im Jahr 2019 aufgeklärt werden.

Für das Sicherheitsgefühl der Menschen mindestens genauso bedeutend wie der Wohnungseinbruch ist das Thema der Kriminalität im öffentlichen Raum. Beim Polizeipräsidium Freiburg hat die Bekämpfung solcher Delikte eine hohe Priorität. Als wesentliche Grundlage für eine wirksame Bekämpfungsstrategie dient die Lokalisierung von Kriminalitätsbrennpunkten. Bestimmte Hotspots müssen mit gezielten Kontrollmaßnahmen belegt werden, um punktgenau dort Wirkung zu erzielen, wo es erforderlich ist. An Orten, die sich positiv entwickeln, werden die speziellen Kontrollbefugnisse, die das Polizeigesetz für „gefährliche Orte“ vorsieht, wieder aufgehoben.

Polizeipräsident Franz Semling: „Wir sind bereit, gezielt Personal und Geld dort zu investieren, wo es nötig ist. Wenn wir andererseits eine positive Veränderung erleben, sind wir auch gewillt, unsere Maßnahmen wieder zurückzufahren. Das haben wir 2019 ganz konkret in der Stadt Freiburg getan. Von den ursprünglich sechs, als Kriminalitätsbrennpunkte eingestuften Orten, habe ich drei herabgestuft – beispielsweise den Bereich um die Johanneskirche.“

Die zielgerichteten polizeilichen Maßnahmen führten zu einem überdurchschnittlichen Ergebnis. Mit einem Rückgang um 7,2 Prozent war Freiburg unter allen baden-württembergischen Regionalpräsidien mit Abstand Spitzenreiter bei der Reduzierung von Straftaten im öffentlichen Raum.

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung nahmen hingegen um

11,2 Prozent zu, was im Landesvergleich einem mittleren Wert entspricht. Allein die Fallzahlen im Bereich der Verbreitung pornografischer Schriften hatten sich in etwa verdoppelt – ein landesweites Phänomen. Diese Entwicklung erklärt sich insbesondere durch die zunehmende Verteilung von strafrechtlich relevantem Video- und Bildmaterial über Gruppenchats, was je nach Chat-Größe immer wieder zu einer Vielzahl von Ermittlungsverfahren führen kann.

Andere Delikte, die zu den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zählen, gingen zurück. Dies war beispielsweise bei sexuellen Übergriffen und dem sexuellen Missbrauch der Fall. Auch gab es 2019 weniger Fälle, die im öffentlichen Raum stattfanden.

Leitender Kriminaldirektor Peter Egetemaier: „Während wir vor wenigen Jahren noch von Daten in Gigabyte-Größenordnung sprachen beschäftigen uns aktuell immer mehr Datenträger von Tatverdächtigen, die sich im Terabyte-Bereich bewegen. Das bringt uns sowohl personell als auch hinsichtlich unserer Ausstattung an die Grenzen. Hier hoffen wir alle auf die Forschung und neue Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz.

Wir freuen uns zudem darüber, dass es uns für die so wichtige Bekämpfung des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern gemeinsam mit hiesigen Bundestagsabgeordneten gelungen ist, eine Gesetzesänderung zu erwirken. Sie soll und wird verdeckte Ermittlungen im Darknet erleichtern.“

Verglichen mit der Gesamtheit aller gezählten Fälle machen die Straftaten gegen das Leben im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg, wo rund eine Million Menschen leben, einen eher geringen Anteil aus.

Nichtdestotrotz handelte es sich um 27 Delikte, die aufgrund ihrer Schwere einen besonderen Eindruck in der Öffentlichkeit hinterließen.

Es handelte sich im Einzelnen um drei Morde, 21 Verfahren wegen Totschlags und drei Fälle von fahrlässiger Tötung. Die Aufklärungsquote lag bei 100 Prozent. Die meisten Tatverdächtigen dieses Segments waren männliche, deutsche Staatsangehörige, die in der Vergangenheit bereits polizeilich in Erscheinung getreten waren.

Ein herausragendes Beispiel im Jahr 2019 war wohl das Tötungsdelikt an einem 24-jährigen Mann, der im Gewerbegebiet Freiburg Haid erschossen wurde. Der Sonderkommission „Haid“ gelang es bereits nach kurzer Zeit, zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft zu bringen. Ein Rechtsanwalt war in Verdacht geraten, den Mord in Auftrag gegeben zu haben – er nahm sich während der Untersuchungshaft das Leben. Am 18.

März erging das Urteil gegen einen 33 Jahre alten Mann, der den Auftragsmord durchgeführt hatte. Er erhielt eine lebenslange Haftstrafe.

Anlass zur Sorge bereiten nach wie vor Straftaten, die sich gegen Polizeibeamte richten. 565 solcher Fälle wurden 2019 gezählt, ein erschreckender Höchstwert mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre.

Die meisten Täter waren männlich – sehr oft spielte Alkohol eine Rolle.

Leitender Polizeidirektor Uwe Oldenburg: „Körperliche Gewalt und aggressives / respektloses Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden der Blaulichtorganisationen ist in keinem Fall zu akzeptieren.

Im Polizeipräsidium Freiburg wurden Mitte 2019 alle Polizeireviere mit sogenannten „Bodycams“ ausgestattet. Damit steht den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ein geeignetes Werkzeug zur Verfügung, um Aggressionen zu reduzieren und entsprechende Situationen zu dokumentieren.

Die Bodycam-Aufnahmen ermöglichen im Rahmen der Strafverfahren eindeutige und mit Worten nur schwer beschreibbare Einblicke.

Wir werden dieses Mittel auch weiterhin niederschwellig in den Einsatz bringen, um die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen zu schützen.

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    Stadtkreis Freiburg: Die Stadt mit der höchsten Kriminalitätsbelastung heißt nicht mehr Freiburg!

Die Straftaten (ohne ausländerrechtliche Delikte) im Stadtkreis Freiburg gingen um -8,9 Prozent auf 22.560 Fälle zurück. Das ist der niedrigste Wert seit 10 Jahren. Die Aufklärungsquote betrug 62,3 Prozent.

Nach 16 Jahren verlässt Freiburg damit den unrühmlichen ersten Platz unter den am meisten von Kriminalität belasteten Stadtkreisen in Baden-Württemberg.

Polizeipräsident Franz Semling: „Auch wenn das Sicherheitsgefühl der Freiburger Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahren spürbar beeinträchtigt war – Freiburg hat sich 2019 positiv verändert. Das kann aus meiner Sicht jedoch nur der Anfang sein.  So müssen zum Beispiel unsere Maßnahmen auf dem Stühlinger Kirchplatz, für die wir aus der Bevölkerung viel Zuspruch erhielten, sinnvoll fortentwickelt werden. Nur wenn dieser Platz jetzt mit Unterstützung der Stadtverwaltung und zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern wieder attraktiver gestaltet wird, kann er auch langfristig von allen Menschen akzeptiert und genutzt werden.“

Ebenso erfreulich: Es wurden 25,7 Prozent weniger Wohnungseinbrüche als 2018 gezählt. 292 solcher Fälle wurden bearbeitet; 127-mal blieb es beim erfolglosen Versuch.

Das Polizeipräsidium Freiburg hat im Schulterschluss mit der Stadtspitze ganz erheblich Personal und Geld in die Sicherheitspartnerschaft investiert. Die Stadt Freiburg hat den eigenen Vollzugsdienst nochmals verstärkt und das Polizeipräsidium erhöhte die Präsenz im Stadtgebiet deutlich. Mit regelmäßiger Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz waren ständig Polizeistreifen zu Fuß, auf Fährrädern, Segways und mit Pferden unterwegs, um Straftäter fernzuhalten und das subjektive Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu fördern.

In der Folge ging die Straßenkriminalität um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. Auch hier ein 10-Jahres-Tiefststand.

In dieselbe Richtung bewegte sich auch die Gewaltkriminalität. Sie lag 2019 um 10,1 Prozentpunkte unter dem 10-Jahres-Mittelwert. Die Aufklärungsquote lag bei 78,4 Prozent.

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     Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald: Polizei sieht Verbesserungspotenzial bei der Bekämpfung von Straftaten

Entgegen der positiven Entwicklung im gesamten Polizeipräsidium Freiburg sind die Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald um 1,3 Prozent auf 11.836 Fälle angestiegen.

Polizeipräsident Franz Semling: „Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gehört bestimmt nicht zu den unsichersten Gegenden in Baden-Württemberg. Mit der Entwicklung der Fallzahlen kann ich jedoch nicht zufrieden sein. Wir werden daher strategische Entscheidungen treffen müssen, um den Landkreis noch sicherer zu machen.“

Im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte gab es einen auffälligen Anstieg um 15,7 Prozent, der deutlich über dem Wert für Baden-Württemberg lag (circa 10 Prozent). Einen maßgeblichen Anteil daran hatten sogenannte Anrufstraftaten, wie beispielsweise die Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“. Diese Delikte hatten sich im Vergleich zu 2018 fast verdoppelt.

Ein erfreuliches Detail ist in diesem Zusammenhang die intensive Aufklärungsarbeit, die Wirkung zeigte. Die potenziellen Opfer sind gewarnt und erkennen immer häufiger die Tricks der Betrüger. In 97 Prozent aller Fälle des „falschen Polizeibeamten“ blieb es beim Versuch. Dennoch verursachten die wenigen vollendeten Fälle einen erheblichen Schaden. Daher wird die Präventionsarbeit auch weiterhin entscheidend bei der Bekämpfung solcher Straftaten sein. Mit einer eigens dafür entwickelten Kampagne und der „roten Karte“ setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referats Prävention alles daran, solchen Betrügern das Handwerk zu erschweren.

Die Ermittlungsgruppe „Anruf“, die zentral bei der Kriminalpolizeidirektion in Freiburg angesiedelt ist, ermittelt gezielt im Bereich der Anrufstraftaten, die regelmäßig und geradezu in Wellen über den gesamten Bereich des Präsidiums hereinbrechen. Die Ermittlungsgruppe gewährleistet, dass Tatzusammenhänge erkannt werden. Die Ermittler können schnell und gezielt intervenieren.

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     Landkreis Lörrach: Erfolgreiche behördenübergreifende Zusammenarbeit bei der Kriminalitätsbekämpfung

14.550 Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) wurden in der polizeilichen Kriminalstatistik 2019 für den Landkreis Lörrach gezählt. Damit waren die Fallzahlen im 10-Jahres-Vergleich auf dem niedrigsten Stand. Der Rückgang von 5,7 Prozent war im Landkreis Lörrach noch deutlicher als im gesamten Polizeipräsidium. Die Aufklärungsquote lag bei 61 Prozent.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche sank um 46 Prozent auf 204 Fälle. Sehr

beachtlich: Fast die Hälfte dieser Taten blieben im Versuchsstadium stecken und fast jeder dritte Fall konnte aufgeklärt werden (Aufklärungsquote 32,8 Prozent).

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen, die in allen Landkreisen tätig werden und persönliche Beratungen vor Ort durchführen, arbeiten stetig daran, dass Häuser und Wohnungen optimal vor Einbrechern geschützt werden.

Durch Hinweise aus der Bevölkerung, intensive Kontrollen der Polizei und umfangreiche Ermittlungen konnten in mehreren Verfahren Personen identifiziert und festgenommen werden. Durch die Ermittlungsgruppe „Dreiländereck“, die sich aus Beamten der Kriminalpolizei und der Polizeireviere zusammensetzt, werden Wohnungseinbrüche zentral bearbeitet. In den derzeit noch laufenden Verfahren wurden mehrere Personen in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen gegen die zumeist überörtlich agierenden Tatverdächtigen dauern noch an.

Bei der Straßenkriminalität setzte sich die positive Entwicklung der letzten Jahre fort. Die Fälle gingen um 10,1 Prozent zurück. Am stärksten waren in diesem Deliktbereich die Städte Lörrach, Weil am Rhein, Rheinfelden und Schopfheim vertreten.

Der Positivtrend war ebenso im Bereich Friedlingen zu spüren. Hier war im Jahr 2014 die Sicherheitsinitiative Friedlingen ins Leben gerufen worden. Seit 2016 bewegen sich die Fallzahlen auf deutlich niedrigerem Niveau. Es besteht eine enge Kooperation mit der Stadt Weil am Rhein, um möglichen Fehlentwicklungen schnell entgegenwirken zu können.

Kriminalitätsbekämpfung fand auch in weiteren Bereichen über die Behördengrenzen hinweg statt. So zum Beispiel bei gemeinsamen Kontrollen von Shisha-Bars, wo Kräfte des Polizeipräsidiums Freiburg, des Hauptzollamts Lörrach, des Landratsamts Lörrach und der Stadtverwaltungen zusammenarbeiteten. Solche Kooperationen ermöglichen es, dass alle beteiligten Organisationen mit ihren speziellen Kompetenzen und Befugnissen für eine sehr effiziente Kontrollaktion sorgen. Vergleichbare Einsätze sind auch für die Zukunft geplant.

Leitender Polizeidirektor Uwe Oldenburg: „Nur durch die gelebte Kooperation und das aktive Zusammenführen der unterschiedlichen Zuständigkeiten und Kompetenzen konnte das beeindruckende und nachhaltige Ergebnis erzielt werden.“

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    Landkreis Waldshut: Erfolgreiche Ermittler vor Ort

Bemerkenswert war im Landkreis Waldshut neben einer sinkenden Fallzahl (6.463 Fälle) auch die überdurchschnittlich hohe Aufklärungsquote von 66,2 Prozent (Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße).

In fast allen Deliktsbereichen waren die Zahlen rückläufig, mit Ausnahme weniger Auffälligkeiten:

Rohheitsdelikte legten um 4,4 Prozentpunkte zu. Einen hohen Anteil daran hatten Raubdelikte, von denen im Vergleich zum Vorjahr weitere

15 Taten hinzukamen (33 Fälle gesamt). Auch die Gewaltkriminalität nahm spürbar zu (14 Fälle mehr). Ähnlich wie im gesamten Polizeipräsidium waren die Täter von Gewaltdelikten meist männlich (circa 90 Prozent) und zunehmend alkoholisiert.

Der allgemeinen Entwicklung folgend gab es 2019 im Landkreis Waldshut weniger Wohnungseinbrüche als 2018. Hier fielen die Zahlen sogar auf einen Fünf-Jahres-Tiefststand mit 37,3 Prozent unter dem Mittelwert für diesen Zeitraum.

Im Jahr 2019 wurden im Bereich des Kriminalkommissariats Waldshut-Tiengen vier Straftaten gegen das Leben bearbeitet und somit zwei Delikte mehr als im Jahr 2018. Alle Fälle wurden geklärt.

Die Bearbeitung dieser sehr ressourcenintensiven Verfahren gelang dem Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen, ohne dass spezielle Strukturen

(Sonderkommissionen) eingerichtet werden mussten.

Ein weiterer Erfolg der örtlichen Kripo: Im Zuge eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verbreitens von kinderpornografischem Material konnten neben dem 36-jährigen Beschuldigten aus dem Landkreis Waldshut auch 18 weitere Tatverdächtige aus dem In- und Ausland identifiziert werden.

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       Landkreis Emmendingen: Emmendingen gehört weiterhin zu den sichersten Landkreisen in Baden-Württemberg

Die Gesamtzahl der Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) ging auch im Landkreis Emmendingen zurück und lag auf dem niedrigsten Stand seit fünf Jahren. Die Aufklärungsquote betrug 61,8 Prozent.

Damit gehört der Landkreis Emmendingen mit 3.786 Straftaten pro

100.000 Einwohner weiterhin zu den sichersten in Baden-Württemberg.

Im nördlichen Bereich des Landkreises sorgte seit Mitte Mai 2019 eine Serie von Brandstiftungen für Unruhe in der Bevölkerung. Auch in der Statistik schlug sich dieses Delikt im Landkreis Emmendingen mit einer Zunahme von 129 Prozent (insgesamt 55 Fälle) nieder. Die Kriminalpolizei reagierte darauf und gründete die Ermittlungsgruppe „Scheune“. Den Ermittlern gelang es nach intensiven offenen und verdeckten Maßnahmen, die Brandserie zu stoppen. Am 29. Juli erfolgte die Festnahme eines 20-jährigen Tatverdächtigen aus Herbolzheim, der daraufhin in Untersuchungshaft kam.

Leitender Kriminaldirektor Peter Egetemaier: „Diese Brandserie hat die Bevölkerung natürlich außerordentlich beunruhigt, glücklicherweise sind Menschen dabei nicht zu Schaden gekommen.

Deshalb habe ich nach Absprache mit den politisch Verantwortlichen noch während der Arbeit der Ermittlungsgruppe „Scheune“ (ein absolutes Novum!) den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen einer Gemeinderatssitzung Rede und Antwort gestanden. Brandstiftungen, das liegt in der Natur der Sache, sind erfahrungsgemäß sehr schwer aufzuklären, weil viele der Spuren durch das Feuer vernichtet werden.

Umso größer war auch bei uns die Erleichterung, durch den Ermittlungserfolg diese Serie gestoppt zu haben.“

Die Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen war im Landkreis Emmendingen, mit einer für dieses Deliktsfeld herausragenden Aufklärungsquote von

34,2 Prozent, mehr als erfolgreich. So wie im gesamten Präsidiumsbereich gingen auch hier die Fallzahlen zurück und lagen unter dem Mittelwert der letzten fünf Jahre.

Gerade in den ländlichen Gebieten, wo vergleichsweise niedrige Fallzahlen auftauchen, werden einzelne Ereignisse von der Bevölkerung viel aufmerksamer wahrgenommen als in städtisch geprägten Gegenden.

Diese Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls kann die Kriminalstatistik aufgrund der unauffällig niedrigen Zahlen nicht abbilden. Im Elztal und im Simonswälder Tal führte das Auftauchen von „Falschen Polizeibeamten“ und „Enkeltrick-Betrügern“ im Jahr 2019 zu Unsicherheiten bei Bürgerinnen und Bürgern. In dieser Region waren neben vielen erfolglosen Versuchen auch Vermögensschäden im fünfstelligen Bereich zu beklagen. Die enge Zusammenarbeit zwischen den Polizeirevieren und Polizeiposten vor Ort mit Kommunen, Vereinen und Unternehmen konnte dem entgegenwirken. Für die Aufklärungsarbeit, die maßgeblich durch das Referat Prävention beim Polizeipräsidium Freiburg geleistet wird, ist dies ein wertvolles Netzwerk. In den Mitteilungsblättern der Gemeinden erscheinen regelmäßig Präventionshinweise. Banken wurden sensibilisiert falls gerade ältere Menschen ungewöhnlich hohe Geldbeträge abheben möchten.

Diebstahl aus Pkw – Zeugensuche

Rheinfelden (ots) – Während des Abbaus einer Baustelle wurde am Freitag, 27.03.20, zwischen 16 und 21 Uhr, ein Geldbeutel aus einem Firmenfahrzeug entwendet. Das Fahrzeug stand im genannten Zeitraum mehrmals kurzzeitig unbeobachtet und unverschlossen im Bereich der Nollinger- und Hebelstraße. Einem Arbeiter fiel hierbei ein jüngerer Mann oder Jugendlicher auf, der sich verdächtig verhielt.

Er soll südländisch ausgesehen haben, etwa 160-170cm groß gewesen sein und hatte dunkle, kurze Haare. Zum Tatzeitpunkt führte er ein Mountainbike mit sich, welches für ihn deutlich zu klein gewesen sei. Das Polizeirevier Rheinfelden, Tel. 07623 7404-0, sucht Zeugen.

Kein Verständnis für Verwaltungsvorschlag

Fröhnd (hjh). Es war ein kleiner Kreis, der sich am Montag in großzügig bestuhlter Runde, der sich am Montag zur vorläufig letzten öffentlichen Sitzung in Corona-Zeiten traf. Bürgermeisterin Tanja Steinebrunner hatte sich zunächst beim Landratsamt und beim Chef des Gemeindeverwaltungsverbandes rückversichert, ob sie zur Gemeinderatssitzung überhaupt einladen durfte.

Dann hat sie vorgesorgt: Jedes Mitglied des Gremiums hatte im Gemeindesaal einen eigen Tisch. Und für die Zuschauer standen Stühle mit großem Abstand zueinander parat, auf denen dann einer, der auf seinem Grundstück eine Garage errichten will und das am Ende dann positive Votum der Verwaltung live erleben wollte, Platz nahm. Ansonsten fand die Sitzung ohne Publikum statt, was vielleicht auch der Tagesordnung geschuldet war, die jetzt nicht eben sonderlich dazu verleitete, sich mit dem Virus anzulegen.

Für etwas Diskussionsstoff sorgte zunächst der bereits viel beschriebene Grundsatzbeschluss zur Bildung eines interkommunalen Gutachterausschusses für den Bereich „Lörrach-Wiesental“, die schon deshalb nicht die ungeteilte Zustimmung des Gremiums fand, weil sich die von der Gemeinde zu tragenden jährlichen Kosten für die künftige öffentlich-rechtliche Einrichtung mit Sitz in Lörrach auf 1700 bis 2000 Euro belaufen, was im Gegensatz zum bisher zu berappenden Sitzungsgeld für ortsansässige Rats- und Ausschussmitglieder in Höhe von rund jährlich maximal 100 Euro darauf hindeute: „Die Kleinen werden mal wieder über den Tisch gezogen, ohne sich wehren zu können.“ Trotzdem stimmten die Fröhnder der Vorlage zu, wohlwissend, dass dem Grundsatzbeschluss nun die Ausarbeitung der genauen Modalitäten folgt, über die – so die Bürgermeisterin – erst im Jahr 2021 endgültig abgestimmt werden muss. Die Einsicht, gegen den Beschluss über die Verfassungswidrigkeit der bisherigen Ermittlung von Bodenrichtwerten nichts ausrichten zu können, setzte sich am Ende dann halt doch durch.

Keine Gnade dagegen fand in Fröhnd der Verwaltungsverbands-Vorschlag, die Grundschulen Todtnaus und Schönaus einem gemeinsamen Rektorat zuzuordnen. Vor allem Tanja Steinebrunner wehrte sich vehement dagegen, dieses Vorhaben ohne detailliertere Informationen und vor allem ohne die ihrer Meinung nach notwendige Anhörung der Lehrerschaft und der bisherigen Rektorate abzusegnen. Zu wichtig sei der Stellenwert, den die Bildung des Nachwuchses einnehmen sollte. Ein Gemeinderat fand sich, der für eine „Bündelung der Kräfte“ plädierte. Alle anderen ließen sich von der Bürgermeisterin überzeugen, die mit dem Hinweis punktete, dass persönliche Kontakte der Schulleitungen hinein in jeden Ort „unersetzlich“ seien, wenn man den guten Standard der jetzigen Konstellationen vor allem in  Bezug auf die vorhandenen persönlichen Kontakte bis hinein ins Elternhaus der Schülerinnen und Schüler erhalten wolle.

Verschoben: Auf Schusters Rappen für Dikome – jetzt gilt „Plan B“

Verschoben: Auf Schusters Rappen für Dikome – jetzt gilt „Plan B“


Das Orga-Team: Richard Renz, Jürgen Ekert, Sebastian Sladek,
Nicole Grether und Kai Horschig

Wiesental (hjh). Das „Corona-Virus“ sei (noch) kein Thema im Organisationsteam des „Wiesentäler Wasserlaufs“. Aber ganz wollten sich Richard Renz, Jürgen Ekert, Kai Horschig und Nicole Grether dann doch nicht aus der Verantwortung stehlen. Für den Notfall haben sie Plan B in der Schublade, hoffen aber, dass der Sponsorenlauf von der Wiesenquelle am Feldberg bis zur Mündung der Wiese in den Rhein in Basel über eine Gesamtstrecke von 59 Kilometern, die auch in Teilstrecken zu bewältigen sein wird, am 25. April 2020 pünktlich um 8 Uhr gestartet werden kann.

Anmerkung der Redaktion: Der Wasserlauf wurde wegen der Krise verschoben auf den 19.9.2020.

Auf rund 500 Läuferinnen und Läufer – darunter etwa 200 Grundschüler aus dem ganzen Wiesental, Firmen-Teams, Sport- und andere Freizeitvereine – wartet an diesem Tag eine eingespielte Mannschaft um Event-Sprecher Jürgen Ekert. Alle sind „heiß aufs gemeinsame Laufen“ für einen guten Zweck: Mehrere tausend Menschen in Dikome/Kamerun mit sauberem Wasser zu versorgen. „Wir wollen gemeinsam in Bewegung etwas bewegen, das bewegt“, werben die Veranstalter von „Teamworx4“ für ein Spektakel, das 2014 erstmals entlang der Wiese stattfand und sich seitdem zunehmender Beliebtheit erfreut. 250 Teilnehmer waren im Jahr 2014 auf Achse. 2019 waren schon 585 Läufer nicht mehr zu bremsen. „In diesem Jahr haben wir zum jetzigen Zeitpunkt schon weit über 300 Anmeldungen und damit so viele wie noch nie zuvor. Und täglich kommen rund fünf Anmeldungen dazu“, freute sich Jürgen Ekert beim Pressegespräch am Mittwoch in den Räumen eines weiteren neuen Hauptsponsors neben dem Maulburger Unternehmen Endress + Hauser, das von Anfang an mit im Boot saß: den Energiewerken Schönau (EWS).

EWS-Vorstandsmitglied Sebastian Sladek war sichtlich beeindruckt von dem Engagement, das dieses Orgateam an den Tag legte. Er bewundere aber auch die brillante Arbeit des Dikome-Vereins, Menschen hin zu eigenverantwortlichem Denken und Handeln anzuleiten. Und zwar ehrenamtlich und so einsatzfreudig wie die Helferinnen und Helfer aus den Reihen der Blaulichtfraktionen, die sich ums körperliche Wohlergehen der Sportler, um deren Verpflegung an sieben Verpflegungsstationen entlang der Wiese und um den reibungslosen Ablauf des Projektes kümmern. Selbstverständlich werden auch die EWS ein Laufteam an den Start schicken. Für sie wie für alle anderen gilt: Wer mitläuft, spendet pro gelaufenem Kilometer mindestens einen Euro. Gestartet bzw. abgerechnet wird an den Verpflegungsposten (VP) in Todtnau, Schönau/Wembach, Zell, Schopfheim, Steinen, Lörrach und schließlich Basel oder am Ziel in Kleinhüningen, das gegen 15.45 Uhr erreicht wird, wenn die Rechnung von „Pacemaker“ Kai Horschig aufgeht, der dafür sorgen will, dass die anvisierten 6:30 Minuten pro Kilometer eingehalten werden.

Natürlich dürfen auch die spenden, die nicht mitlaufen (können). Ungesiebt gehen die Spendengelder dorthin, wo Not am Mann ist: nach Dikome in Kamerun, wo sich der gleichnamige Schopfheimer Verein seit Jahren um ein besseres Leben der Menschen müht. Das sei zwar derzeit nicht ganz so einfach, weil Unruhen dem Land und der Bevölkerung gehörig zusetzen, sagte Richard Renz, der Vereinsvorsitzende. Er beruhigt aber auch: „Alle Einrichtungen, die wir aufgebaut haben und betreuen, blieben bisher ungeschoren.“ Das gelte für bisher drei Wasserversorgungen und die acht Brunnen, die mit Unterstützung von bisher 2700 Läufern und einer Spendensumme von 120000 Euro im Bezirk Dikome gebaut wurden. Momentan seien weitere Quellfassungen in Arbeit, die bald einen Hochbehälter speisen werden, der ein ganzes Dorf an sieben Entnahmestellen mit sauberem Wasser versorgen wird. 25 – 30000 Euro werde der Dikome-Verein in dieses Projekt investieren. Dafür dürfte es sich lohnen, auf Schusters Rappen vom Feldberg nach Basel zu joggen oder einfach nur so in den Geldbeutel zu greifen und Spenden locker zu machen wie die Frau, von der Jürgen Ekert schwärmt: „Die Dame spendet in jedem Jahr 2000 Euro aus ihrer Privatschatulle, weil sie helfen will und davon überzeugt ist, dass ihr Geld auf direktem Weg denen zugutekommt, die diese Hilfen wirklich brauchen.“

Info:

Spendenkonto teamworx4: IBAN DE60 6835 1557 0018 2752 30 / BIC SOLADES1SFH Sparkasse Wiesental, Verwendungszweck: Name (und Buchungsnummer)

Anmeldungen und weitere Informationen unter www.teamworx4.de


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