Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus über die Osterfeiertage – Erhöhte Polizeipräsenz in ganz Südbaden – Verstöße werden konsequent geahndet

Freiburg (ots) – Seit Inkrafttreten der Corona-Verordnung hat das Polizeipräsidium Freiburg die Polizeipräsenz in der Stadt, aber auch in der Fläche sichtbar erhöht. Auch während der Osterfeiertage wird die Polizei verstärkt Kontrollen durchführen, um die Einhaltung der Verordnung zu gewährleisten und damit die Verbreitung des Virus weiter einzudämmen.

Unterstützt wird das Polizeipräsidium dabei auch durch Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz aus Göppingen.

Polizeivizepräsident Matthias Zeiser: “Uns ist bewusst, dass die Einhaltung der Verordnung gerade über die Osterfeiertage mit Entbehrungen verbunden ist. Wir müssen aber die Gesamtsituation im Auge behalten. Jeder unnötige Kontakt steigert das Infektionsrisiko und gefährdet damit Menschenleben. Wir werden deshalb auch über die Osterfeiertage flächendeckend Präsenz zeigen und dort, wo es nötig ist, sanktionieren.”

Bei den Kontrollen stehen nicht nur die Städte, sondern auch touristische Ziele sowie beliebte Motorradstrecken im Fokus. Um die Krankenhäuser und Rettungskräfte nicht zusätzlich zu belasten, wird von jeglichen Freizeitausfahrten mit dem Motorrad abgeraten, ebenso von anderen risikobehafteten Freizeitaktivitäten. Der laut Corona-Verordnung erforderliche Mindestabstand ist überall einzuhalten – auch auf Parkplätzen und Raststätten.

Die Polizei wird bei der Durchsetzung der Verordnung mit Augenmaß vorgehen, Verstöße jedoch konsequent ahnden.

Je nach Fall können Verstöße als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden. Empfindliche Geldtrafen bis hin zu Freiheitsstrafen sind möglich. Die Bußgelder bewegen sich zwischen mindestens 100 und mehreren tausend Euro, im Wiederholungsfall können bis zu 25.000 Euro fällig werden.