Dreilandecho

Klatsch, Tratsch und Kulinarisches aus dem Dreiländereck zwischen Müllheim, Lörrach, Schopfheim, Zell, Todtnau und Feldberg

Archives Juli 2020

Lob fürs Werkhof-Team

Endenburg (hjh). Es werde kritisiert, wenn es etwas zu kritisieren gibt. Deshalb dürfe man durchaus auch mal Lob an die Adresse des Werkhofes senden: Die Werkhofmitarbeiter, die in den vergangenen Wochen am Katzhaldenweg unterwegs waren, haben laut Ortsverwaltung und auch laut dem Bekunden einiger Ortschaftsräte eine „sehr gute, hervorragende Arbeit abgeliefert“. Das jedenfalls stellten die Ratsmitglieder bei der Sitzung am Mittwoch in der Halle fest, nachdem Daniela Trefzer ihrem Gremium und den Zuhörern verdeutlicht hatte, dass wohl Mitte August mit den Arbeiten zur Breitbandversorgung begonnen werde. Parallel dazu werde mit den Hauseigentümern über deren Anschlüsse gesprochen, kündigte Trefzer an, die schließlich noch andeutete, das – wenn es keine gravierenden Verschlechterungen in Bezug auf die Pandemie gebe, die Ortsverwaltung nach den Sommerferien wieder normal geöffnet würde und dass die wegen Corona ausgefallene Papiersammlung zwar im Frühjahr ersatzlos gestrichen wurde, im Oktober aber voraussichtlich wieder in normalem Umfang stattfinden werde.

Gebührenschraube

Auf Abstand bedacht

Endenburg (hjh). Mit den Hallengebühren, einem Thema, das laut Daniela Trefzer in Steinen erneut „aufgerollt“ wird, hatte sich der Ortschaftsrat schon nichtöffentlich auseinandergesetzt. Auf den Vorschlag der Gemeinde reagierten die Endenburger, die es „unfair finden“, dass Ortsteile mit alten Hallen denen mit relativ neuen Hallen gleichgesetzt werden, mit einem Gegenvorschlag. Für Endenburg halten die Ortschaftsräte eine Gebühr für Vereine von 75 Euro pro Veranstaltungstag für angemessen. Die Küche soll generell für 50 Euro zu haben sein, auch für Privatleute oder ortsansässige Firmen, die für die Halle den doppelten Satz berappen müssen, während auswärtige Mieter mit einem Aufschlag von 200 Prozent kalkulieren müssen. Der Vollständigkeit halber kommt aus Endenburg der Vorschlag, Trainingsstunden einmal jährlich mit einem Euro pro Stunde abzurechnen. Außerdem legt Daniela Trefzer „großen Wert“ auf die Feststellung, dass jeder örtliche Verein die Halle für eine Veranstaltung pro Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt.

LEV-Beitritt der Stadt nach Votum des Gemeinderates Zell

Zell (hjh). Bisher zierte die Karte der Mitgliedsgemeinden des LEV im Landkreis Lörrach ein großer weißer Fleck, ab 2021 wird sich das aber ändern: Einstimmig beschloss der Gemeinderat in der Sitzung am Donnerstag in der Stadthalle, dem Verband zum nächstmöglichen Termin beizutreten. 2012 war der Beitritt gescheitert, weil die Gemeinderäte u.a. davon ausgingen, dass die Mitgliedschaft im Biosphärengebiet genüge, um an mögliche Fördertöpfe zu gelangen. Dem war aber nicht so, wie das Gremium inzwischen feststellte. Und so gab es kaum Diskussionen über den Beitritt, den LEV-Geschäftsführerin Simona Moosmann mit einleuchtenden Argumenten schmackhaft machte.

Ihr Verband sei keine Behörde, sondern ein Verein, der quasi eine Art Puffer zwischen der unteren Naturschutzbehörde und den Landwirten im Kreis fungiere, betonte Moosmann und verwies darauf, dass dem LEV aktuell 30 Gemeinden und 17 Verbände sowie einige Privatpersonen angehören. Arbeitsschwerpunkte seien alle Arten der Landschaftspflege auch oder gerade in schwierigem Terrain mit seinen Neophyten und Problempflanzen, die den Landwirten das Arbeitsleben schwer machen. Der LEV widme seine Arbeit Bereichen mit Obstwiesen, magerem Grünland sowie Feuchtgrünland, lote aus, welche Fördermittel in Frage kommen könnten, helfe bei Anträgen oder stelle die gleich selbst für seine Klientel und unterstütze seine Mitglieder im Bemühen, den Einklang von Natur und Landschaft herzustellen, die Kulturlandschaften offen zu halten und zu erhalten und dabei ein Auge auf die besondere Rolle der biologischen Vielfalt zu haben.

All dem wollten sich die Gemeinderäte nicht verschließen, auch wenn die Stadt den Mitgliedsbeitrag von insgesamt 880 Euro pro Jahr aufbringen muss. Ausnahmslos votierten sie für den Vorschlag der Verwaltung, dem LEV schnellstmöglich beizutreten. Die Zustimmung erleichtert dürfen ein paar Zahlen haben, die von Simona Moosmann vorgetragen worden waren: 2019 habe der LEV 333 Landschaftspflegeverträge verwaltet und dafür gesorgt, dass etwas mehr als eine Million Euro an Fördermittel an die Mitglieder ausbezahlt worden sind. Und Moosmann versicherte, dass mitunter auch dort Mittel zur Verfügung gestellt wurden, „wo keine andere Fördermöglichkeit griff.“ Peter Eichin (SPD) fand, dass die Offenhaltung der Landschaft „für uns ganz ganz wichtig“ und deshalb die 880 Euro unbedingt wert sei. Dem pflichteten die Fraktionen der CDU und der FWV bei, die bekundeten, dass sie sich „mit der vorgetragenen Argumentation durchaus anfreunden können. Schließlich unterstützte auch Klaus Wetzel den Beitritt im Namen des Landschaftspflegevereins den Vorstoß der Verwaltung, die – so Bürgermeister Peter Palme – die Ausgaben der Stadt „als sinnvolle Investition“ bezeichnete, „zumal in dem Gebiet mit 240 Hektar Almendflächen ganz schwierig zu bewirtschaftende Bereiche dabei sind, auf denen die Arbeit „möglicherweise künftig mit Unterstützung des LEV etwas einfacher“ ausfallen werde.

Sicherstellung der Wasserversorgung Pfaffenberg und Vergaben zur Realschul-Sanierung

Zell (hjh). „Wir hatten uns das einfacher vorgestellt, sind aber jetzt sehr froh, dass wir nun soweit sind“, kommentierte Pfaffenergs Ortsvorsteher Harald Fritz die wohlwollende Kenntnisnahme der Ratsmitglieder, die darauf hindeutet, dass einer Vergabe der Arbeiten zur Sanierung der drei Quellleitungen zwischen Käsern und Pfaffenberg in der nächsten Gemeinderatsitzung am 27. Juli für voraussichtlich 230000 Euro nichts mehr entgegen steht. Planer Stefan Scheurer war am Donnerstag zum Sachstandsbericht in der Stadthalle angetreten, um dem Gremium die Notwendigkeit der Erneuerung von drei Quellfassungen, der Quellwassertransportleitungen sowie des Quellsammelschachtes zu erläutern. Pfaffenbergs „Enge-Quellen“ rückten 2018 ins Rampenlicht, als die Bevölkerung nach längerer Trockenheit von der Stadt mit Wasser auf Lastwagen versorgt werden mussten. Untersuchungen im Jahr danach hätten ergeben, dass die Wasserversorgung des Dorfes nicht der Trockenheit angelastet werden konnte, sondern dass Wurzelgeflecht in die Leitungen eingedrungen war und zwei von drei Quellfassungen trocken gelegt hatte.

Laut Peter Palme steht fest, dass eine Sanierung der Rohre alleine nicht in Frage komme. Eine Komplettsanierung sei notwendig, um weitere Schäden zu vermeiden. Deshalb habe man im Wirtschaftsplan der Stadtwerke 230000 Euro für die Maßnahme vorsehen müssen. Inzwischen seien die Arbeiten vom Planungsbüro ausgeschrieben worden, am Freitag, also gestern, stand die Submission auf dem Programm und am 27. Juli müsse der Gemeinderat über die Auftragsvergaben entscheiden, damit die Abreiten wie vorgesehen Mitte August nach den Bauferien zügig begonnen werden kann. Werner Ganter (CDU) erinnerte daran, dass die Quellfassungen zum großen Teil auf Privatgrundstücken liegen und wurde beruhigt: „Die Vorgehensweise zur Sanierung ist weitestgehend geregelt.“ Und die Bäume, deren Wurzeln mit ursächlich für die Beschädigungen waren, sind bereits gefällt. Also konnte auch Werner Ganter „Gott froh“ sein, „dass die Sache nun endlich läuft“, auch wenn zusätzliche Hindernisse berücksichtigt werden müssen, weil einige Arbeiten in einem Biotopbereich stattfinden und deshalb „verschiedene naturschutzrechtliche Belange berücksichtigt werden“ müssen.

Zell (hjh). Fachbereichsleiter Jörg Schmidt bat den Gemeinderat um Zustimmung zur Ausstattung der Realschule mit den notwendigen Schultafeln. Im Rahmen der Sanierung sei der Ersatz der alten Tafeln durch neue „Pylonentafel-Systeme“ erforderlich. Zu haben sind die Digital-Systeme zum Angebotspreis von knapp 34000 Euro. Laut Vorlage der Verwaltung sei diese Investition in den Gesamtprojektkosten von 8652260 Euro enthalten und im Rahmen der Haushaltsberatungen als „ergänzende Ansätze für Ausstattungen“ in die Projektkalkulation aufgenommen worden. In den Haushalt 2020 seien die Baukosten anteilig entsprechend dem Fortschritt der Arbeiten und in die Abrufe der Fördermittel eingeplant, betont die Verwaltung, die schließlich noch einmal ausdrücklich darauf hinwies, dass sie „eine laufende Überwachung der Projektkostenfinanzierung“ durchführe.

Lob und Tadel im Gemeinderat Zell

Zell (hjh). Claudia Dolzer (SPD) erinnerte an den Antrag von Klaus Wetzel (CDU) und pochte bei der Gemeinderatssitzung darauf, dass die Verwaltung hartnäckiger Ausschau nach Fördermöglichkeiten halten und vermehrt Mittel aus dem Ausgleichsstock beantragen solle. Das sagte Peter Palme zu. Er habe das inzwischen mit dem zuständigen Fachbereich besprochen, bitte aber auch die Gemeinderäte „um entsprechende Vorschläge“, hakte der Bürgermeister dieses Thema zügig ab. Es gab zum Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ aber nicht nur Kritik, sondern auch Lob, mit dem man nicht hinterm Berg halten sollte. Elfriede Fessmann nämlich bedankte sich nicht nur dafür, dass das Schwimmbad den Zellern wieder zur Verfügung steht, sondern auch für die „angenehmen und unkomplizierten Bedingungen, unter denen das Baden wieder erlaubt worden ist.“

Wunschkonzert in Endenburg

Endenburg (hjh). „Alle Wünsche kann man nicht erfüllen …“, wusste Michael Holm schon 1964 und unterstrich das in seinem Hit mit einem vielsagenden: „… und nicht alle Träume werden wahr.“ Und das vermutet auch die Ortsvorsteherin Daniela Trefzer, die bei der Sitzung ihrer Mitstreiter in der auf Abstand getrimmten Halle auf Zustimmung hoffte zur Bedarfsanmeldung ihres Dorfes für den Haushalt 2021. Vorsichtig sei das Gremium im Vorfeld schon einmal nichtöffentlich an das heikle Thema Haushalt herangegangen. Keinem der Ratsmitglieder sei die prekäre Haushaltssituation der klammen Gemeinde verborgen geblieben, versicherte Trefzer. Trotzdem habe man sich erneut an Projekte gewagt, die nicht zum ersten Mal die Endenburger Liste füllen, die bisher aber immer wieder „geschoben“ wurden, obwohl sie dringend in Angriff genommen werden müssten.

Einige Hauszufahrten beispielsweise seien in einem „erbärmlichen“ Zustand, klagte Trefzer und nannte beispielhaft Bereiche „Am Hasel“, „Kohlgrube“ oder „Tiergarten“, die allesamt auf einen Asphaltbelag warten. Erneuert werden müsste die sanitäre Anlage im Rathaus (ca. 8000 Euro). Der Wasserlauf Staltenweg darf eventuell darauf warten, im Zuge der Breitbandarbeiten saniert zu werden, die Außenfassade des öffentlichen Toilettenhäuschens „Auf der Stelle“ aber nicht. Für diese Arbeiten seien laut Schätzung 9000 Euro erforderlich. Dass es an manchen Stellen im Dorf zum Himmel stinkt, sei hinlänglich bekannt. Deshalb fordere der Ortschaftsrat eine effektive Planung zur Entlüftung der Kanalisation in freiem Gelände, weg von der Wohnbebauung, erklärte Daniela Trefzer, um ihrer lang und länger werdenden Liste das Aufbringen einer Asphaltdecke im Heidelweg (Kostenermittlung durchs Bauamt erforderlich), die Umgestaltung des Kindergarten-Spielplatzes (ca. 20000 Euro) sowie den neuen Bodenbelag im zweiten Raum des KiGa (Bauhof) hinzuzufügen. Komplettiert wurde die Bedarfsanmeldung, die mit dem Segen der Ortschaftsräte nun ins Rathaus nach Steinen unterwegs ist, vom Wunsch des Gemeindearbeiters, eine Heckenschere sowie einen Rasenmäher für die Flächen am Friedhof (zusammen rund 2500 Euro) anzuschaffen, weil für diese Arbeiten bisher Privatgeräte benutzt werden mussten.

Ergänzt schließlich wurde die Liste verständlicher Forderungen von einer Aufzählung „jährlich wiederkehrender Mittel“ wie etwa für Gemeindeverbindungsstraßen (5000 Euro), Feld- und Waldwege (rund 9500 Euro), Turnhalle (400 Euro) Friedhof (1000 Euro), Weidegemeinschaft (1500 Euro), Ortspauschale (4000 Euro) sowie Geschäftsaufwendungen (1600 Euro).

Und jetzt sind alle gespannt, was auch in diesem Jahr wieder „geschoben“ werden muss und was tatsächlich die Chance hat, mit einem „grünen Licht“ den Gemeinderat passieren zu dürfen.

Glück im Markus-Pflüger-Heim

Schopfheim (hjh). „Guten Tag, guten Tag, wünsch ich allen und viel Glück“, sangen die Knirpse aus den Kindergärten Lus und Wiechs. Mit jedem Ton leuchteten die Augen ihrer Zuhörer im Hof des Markus-Pflüger-Heims ein klein wenig mehr. Und dazwischen schummelte sich das eine oder andere Tränchen der Rührung wie das einer Rollstuhlfahrerin, die ihrer Betreuerin ins Ohr flüsterte: „Immer wenn so etwas Schönes passiert, kann ich die Tränen nicht zurückhalten. Die Kinder sind lieb, und die Überraschung ist perfekt.“

Sie sind nicht verwöhnt, die Herrschaften, die im Heim auf dem Buckel ihren Lebensnachmittag oder -abend verbringen. Da kam das Paket natürlich besonders gut an, das Dagmar Stettner von ihren Schützlingen in rund vier zurückliegenden Wochen schnüren ließ. „Kleine und große Akteure haben im Rahmen des Mehrgenerationen-Hauses zusammengeholfen, um Bewohnern des Markus-Pflüger-Heims eine Freude machen zu können“, erklärte sie den Coup, mit dem sie die Schutzbefohlenen von Heimleiter Michael Schreiner am Dienstag begeisterte. Fröhliche Gesänge umrahmten die „Bescherung“. Selbst gefertigte Malarbeiten, süße Kekse aus der Küche der Senioren von Schärers Au und nette Worte von Michael Schreiner und Dagmar Stettner wechselten die Besitzer. Und ein klein wenig schimmerte durch, was Dagmar Stettner mit ihrem Team des Seniorenbüros vorsichtig, aber nachhaltig erreichen möchte: „Den Abbau möglicher Berührungsängste auf beiden Seiten“, die Scheu, Menschen zu begegnen, die mitunter außergewöhnliche Krankheiten, ungewöhnliche Krankheitsbilder gezeichnet haben. Ein gelungener Anfang dazu wurde von den Teilnehmern dieser in jeder Beziehung bemerkenswerten Aktion gemacht.

Körperverletzung – Zeugensuche

Steinen: (ots) – Zwei Männer sollen sich am Dienstag, 14.07.20, gegen 18 Uhr, in der Kanderner Straße geschlagen haben. Wahrscheinlich kam es aufgrund seit längerem anhaltenden Streitigkeiten nun zur körperlichen Auseinandersetzung.

Hierbei soll ein 19-Jähriger zunächst auf seinen 24-Jährigen Kontrahenten, der in einem Auto saß, eingeschlagen haben, wobei auch der Außenspiegel beschädigt wurde. Nachdem der 24-Jährige ausgestiegen war, versuchte der 19-Jährige wegzulaufen, stürzte jedoch. Der Ältere soll dann auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen haben. Der Polizeiposten Steinen, Tel. 07627 970-250, ermittelt wegen Körperverletzung und sucht Zeugen.

Auseinandersetzung im Grüttpark – möglicher Raub – Tatverdächtige vorläufig festgenommen

Lörrach: (ots) – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Lörrach und des Polizeipräsidiums Freiburg:

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 11./12.07.20, gegen Mitternacht kam es im Grütt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Hierbei soll ein 22-Jähriger von zwei ihm flüchtig bekannten jungen Männern und einer Frau attackiert und auch um sein Handy und seine Bauchtasche beraubt worden sein.

Als ein Zeuge dem Angegriffenen zu Hilfe kam, ließen die drei von ihm ab und flüchteten. Der Mann wurde leicht verletzt. Durch die Polizei konnten die drei Tatverdächtigen im Rahmen einer Fahndung vorläufig festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes gegen die drei im Alter von

17 und 18 Jahren (2) führt die Kriminalpolizei Lörrach. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lörrach wurde durch das Amtsgericht Lörrach gegen den 17-Jährigen Untersuchungshaft angeordnet.

Fahrzeug beschädigt – Unfallflucht – Polizei sucht Zeugen

Zell im Wiesental: (ots) – Ein geparkter Mercedes wurde am Montag, 13.07.20, zwischen 14 und 15.15 Uhr, in der Schönauer Straße, zwischen Kirchstraße und Constanze-Weber-Gasse, angefahren und beschädigt. Der Schaden am vorderen, linken Fahrzeugeck beläuft sich auf etwa 3000 Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Das Polizeirevier Schopfheim, Tel. 07622 66698-0, sucht Zeugen.


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