Dreilandecho

Klatsch, Tratsch und Kulinarisches aus dem Dreiländereck zwischen Müllheim, Lörrach, Schopfheim, Zell, Todtnau und Feldberg

Archives Juli 2021

Coronargruppe der TSG muss wegen des Ärztemangels Zwangspause einlegen

Dr. Wolfgang Huber, Frank Itzin, Carla Pfeifer und Dr. Thomas Weiß suchen Leute, die der TSG-Coronargruppe neue Perspektiven eröffnen

Schopfheim (hjh). 40 Jahre hat sie auf dem Buckel. Und 40 Jahre umspannt die Geschichte der „Coronargruppe“, die von der TSG Schopfheim im September 1981 ins Leben gerufen wurde und die nun bedauerlicherweise recht unrühmlich zu Ende geht, nachdem aktuell niemand in Sicht ist der die Arbeit der bisherigen Übungsleiterin Carla Pfeifer und der Rentner-Ärzte Thomas Weiß und Wolfgang Huber fortzuführen gedenkt. Die – sagen wir es mal etwas salopp – „Gelackmeierten“ sind die Patienten, die von dem Trio viele Jahre lang nach Operationen am Herzen intensiv betreut worden sind. In zwei Gruppen à 20 Teilnehmern genossen sie Reha-Maßnahmen, die sonst nur in entsprechenden Kliniken angeboten werden, betreut von Ärzten, die eigentlich kaum gebraucht wurden, aber den Teilnehmern ein gewisses Maß an Sicherheiten vermittelten, wenn sie sich unter den Fittichen von Carle Pfeifer austobten. Reinhold Hagist, einer der Teilnehmer, brachte es am Abend des Abschieds am Mittwoch im Gasthaus „Adler“ auf den Punkt: „“Ihr wart ein richtig tolles Team, es war einfach immer schön“, sagte er und bedankte sich im Namen aller anderen „Patienten“ für eine „tolle, tolle Zeit“, die für die Ärzte „eigentlich recht langweilig“ gewesen sein muss, weil sie  zwar da gewesen seien, aber nichts zu tun hatten bis auf eine Ausnahme, bei der sie sogar fehl am Platze waren, weil da eher ein Orthopäde benötigt worden wäre. Unterm Strich aber sei alles prima verlaufen. Hagist’ s Lob an die Adresse des Trios, das aus Altergründen nun das Handtuch warf: „Es gibt Menschen, die machen das Leben schöner, nur weil es sie gibt.“ Das sah schließlich auch TSG-Vertreter Frank Hagist so, der glaubt, dass mit dem Abschied des Trios „nicht nur den Patienten, sondern der ganzen Stadt etwas verloren geht.“ Fast jeden Mittwoch seinen sie, Carla Pfeifer voran, dabei gewesen. Dafür habe er im Namen des TSG-Vorstandes herzlich zu danken. „Wir sind euch dankbar, dass ihr das zusammen durchgezogen habt“, sagte Itzin und versicherte, dass sein Team alles daran setzen werde, so schnell wie möglich für Ersatz zu sorgen. Es sei klar, dass das nicht einfach werden wird, weil es vor allem an Ärzten mangle, die bereits sind, ein wenig ihrer Freizeit zu investieren. Aber es bestünden Aussichten, dass die bisher geltenden gesetzlichen Vorschriften gelockert werden und nicht unbedingt immer ein Arzt dabei sein muss, wenn Patienten Gesundheitsgymnastik unter fachkundiger Leitung eines dafür ausgebildeten Übungsleiters machen.

Joachim Veit: „Im Herzen jung geblieben“ – altersbedingt aber in den Ruhestand verabschiedet

Auf dem Foto ein Herz und eine Seele: Schulamtsdirektorin Regina Höfler mit Joachim Veit bei der Übergabe der Entlassungsurkunde

Weitenau (hjh). „Wer im Herzen jung geblieben ist, hat dem Alter ein Schnippchen geschlagen“, zitierte Regina Höfler die Schriftstellerin Annette Andersen und traf damit den Nagel auf den Kopf, als sie Joachim Veit, den Rektor der Nachbarschaftsschule Weitenau-Wieslet, am Mittwoch in der Weitenauer Festhalle offiziell mit Urkunde des Landes Baden-Württemberg in den Ruhestand entließ. Die Schulamtsdirektorin musste dicke Akten wälzen, um einen Überblick über Joachim Veits über 40jährige Dienstzeit zu bekommen. Er habe, sagte sie, in all den Jahren darunter drei Jahrzehnte als Rektor seiner Grundschule, „gravierende Veränderungen“ mitgemacht und mitgetragen, ohne den Fokus auf die Kinder zu verlieren, deren Wohl und deren Zukunft ihm stets am Herzen gelegen habe. „Schule war für sie eine Herzensangelegenheit“, rühmte Höfler die menschlichen Qualitäten von Joachim Veit. Dabei sei es ganz sicher nicht einfach gewesen, die Bildungseinrichtungen an gleich zwei Standorten gleichzeitig zu leiten. Zugute gekommen sei Veit u.a. die Tatsache, dass ihm der Lehrerberuf von Elternseite aus gleich mit in die Wiege gelegt wurde. Aber er habe nach dem Studium an der Lörracher PH und seiner Referendarzeit in Tegernau schlug er seinen ganz persönlichen Weg ein, der ihn zunächst in den Raum Heidenheim und dann wieder in die Heimat führte, der er ab 1991 seine Treue nicht nur als Pädagoge, sondern u.a. auch als Mitglied des Gesangvereinsbeweisen und der Festgemeinschaft beweisen konnte. Für Regina Höfler stand fest: „Joachim Veit hat diese Schule geprägt und nicht nur zu einem Lernort gemacht, sondern auch zu einem Lebensort.“

Das bestätigte auch Bürgermister Gunther Braun, der Veit als „Stütze für die Vereine“ sah und der „die Zusammenarbeit mit der Gemeinde, der Verwaltung, ungemein erleichtert hat“ und der sich „30 Jahre lang als absolut zuverlässiger Partner“ erweisen habe.  Den Dank der Eltern brachte die Beiratsvorsitzende Sabine Pfunder zum Ausdruck. Die Zusammenarbeit mit dem Schulleiter sei stets „herrlich unkompliziert und entspannt“ gewesen. Er habe die Talente und Fähigkeiten seiner Schützlinge erkannt und gefördert, soweit es möglich war, sagte sie und lobte ganz speziell „das herzliche Verhältnis Veits zu uns allen“, was sich nicht zuletzt in jüngster Vergangenheit bestätigte, als er während der Pandemie „als stabiler Anker unserer Schule alles zusammengehalten hat.“

Ähnlich sah das Christa Schmieder-Wenzel aus Sicht des Schulsekretariats: „Du warst für uns ein Fels in der Brandung“, wandte sie sich an Joachim Veit, dem es mit zu verdanken sei, „dass wir hier seit Jahrzehnten harmonisch zusammen mit dem Kindergarten in einem Bildungshaus leben dürfen.“ Sie hob Veits aktive Mitgliedschaft in der Festgemeinschaft und nicht zuletzt auch im Gesangverein „Harmonie“ hervor und rühmte seine Bereitschaft, sich „intensiv ins Dorfleben einbinden“ zu lassen. Es habe in den vielen Jahren nie ein „Nein“ gegeben, wenn Joachim Veits Mitarbeit, seine Ideen und sein Idealismus gefragt waren. Sein Motto, das er den Eltern seiner Schützlinge mitgab, habe auch sein außerschulisches Engagement beeinflusst: „Macht eure Kinder zu Auf- und nicht zu Absteigern!“

Nun sagte er bewegt „Ade!“ Auch zu seinem Kollegium, in dem Lisa Schweizer zunächst kommissarisch Verantwortung übernimmt. Seine Kolleginnen dankten Veit dafür, dass sie ihn als „gute Seele der Schule“ kennenlernen durften, Joachim Veit gab sich bescheiden und dankte allen Anwesenden dafür, „dass ich hier sein durfte, wie ich bin“ und dass er sich nicht verbiegen musste. Und Ortsvorsteherin Freya Bachmann schnappte ihr Gals Prickelwasser, um auf eine gesunde und lebhafte Zukunft des scheidenden Rektors anzustoßen und schlicht und einfach das Ende des offiziellen Parts einzuleiten: „Danke, dass du da warst!“

Kindergartengebühren erhöht

Hausen (hjh). Thema Nummer eins war bei der Ratssitzung am Dienstag in der Festhalle die geplante Erhöhung der Kindergartengebühren um 6 Prozent in diesem und um weitere sechs Prozent im nächsten Jahr, die nach den Stellungsnahmen der Fraktionen trotz Widerspruchs des Elternbeirats mit großer Mehrheit bei zwei Enthaltungen und zwei Gegenstimmen dann doch beschlossen wurde. Freie Wähler (Harald Klemm) und SPD (Harald Wetzel) signalisierten zuvor wie schon der Finanzausschuss im Vorfeld der Sitzung ihr Einverständnis zum Vorschlag der Verwaltung, der vor allem damit begründet wurde, dass die Kommune verpflichtet sei, mindestens einen Deckungsgrad von 20 Prozent der Gesamtkosten zu erreichen. Klemm fand die Erhöhung vertretbar, die sicherlich für alle schmerzlich, für den Gemeinderat aber unverzichtbar sei, Harald Wetzel, dem klar war, „dass Gebühren im Allgemeinen und Gebührenerhöhungen im Besonderen niemand schmecken und oft als ungerecht empfunden werden“, wies darauf hin: „Verwaltung und Gemeinderat müssen die Gesamtsituation im Auge haben.“

Die SPD habe das. Und sie halte deshalb die Erhöhung nicht nur für angemessen, sondern auch „für dringend nötig.“ Begründet hat Harald Wetzel das u.a. damit, dass „Hausen über eine Einrichtung auf neuestem Stand verfügt, was nicht zuletzt die anstehende Investition von drei Millionen Euro bewiesen werde. Über Monate seien den Eltern die Gebühren erlassen worden, obwohl die Kosten während des Pandemie-Stillstandes so gut wie gleich geblieben sind und sich die Personalkosten erhöht haben, was aus Sicht der SPD – Fraktion „absolut gerechtfertigt“ gewesen sei, weil „qualifiziertes Personal auch eine qualifizierte Bezahlung“ verdiene. Und Wetzel erinnerte an den vor Jahren gefassten Gemeinderatsbeschluss, die Gebührensätze regelmäßig zu erhöhen, um zu vermeiden, „dass nach Jahren der Stillstandes eine überproportionale Erhöhung ins Haus stehe, welche die momentane Elternschaft zwar freuen, künftige Eltern aber umso mehr belasten wird.“ Mit der nun zu beschließenden Erhöhung sei Hausen „nicht nur noch ein ganzes Stück vom 20 % Deckungsgrad entfernt, sondern falle sogar hinter bereits erreichte Deckungsgrade zurück“, sagte der Genosse, dessen Partei seit Jahren fordere, die Kinder-Bildungseinrichtungen wie Schulen und Hochschulen für Nutzer kostenfrei anzubieten. Aber das sei momentan zumindest politisch leider nicht durchsetzbar. Und solange das so ist, müsse die Allgemeinheit für den 80prozentigen Anteil an den Kindergartenkosten aufkommen. Und Zuschüsse fließen nur, wenn die Kommunen ihre Pflichten zur Anpassung der gebühren ausschöpfen.

Blieb noch die Stellungnahme der CDU, die im Saal leider wieder mal der miserablen Akustik zum fiel. Dennis Vogts Statement lief im Wesentlichen darauf hinaus, dass seine Fraktion zwar die erste Erhöhung von sechs Prozent in diesem Jahr mittragen könne, der Erhöhung um weitere sechs Prozent im Jahr 2022 nicht zustimmen könne. Die Begründungen dafür seien ihm und seinen Fraktionskollegen derzeit noch zu vage.

Tragkraftspritze und Hochwasserschutz

Hausen (hjh). Die Beschaffung einer Tragkraftspritze, die Feuerwehrkommandant Bernd Schneider beantragt hatte, wurde vom Gemeinderat einstimmig begrüßt. Die Kosten von 15622 Euro können nach Meinung des Bürgermeisters  mit Einsparungen beim Kauf eines Vorführ-Allroundfahrzeugs für den Bauhof kompensiert werden. Alle Ratsmitglieder sahen ein, dass es angesichts der katastrophalen Entwicklungen in Deutschland, in Europa und in der Welt nicht schaden könne, die Einsatzbereitschaft der örtlichen Feuerwehr dauerhaft zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang drängten sich natürlich auch Fragen auf, ob das Hebeldorf auch gegen drohendes Hochwasser vernünftig abgesichert ist. Bernd Schneider glaubt, wenn die Gemeinde und Privatleute in der Gemeinde ihre Bach- und Flussläufe sauber halten, damit der Ablauf des Wassers permanent erfolgen könne, drohe wegen günstigen geologischen Voraussetzungen nicht unbedingt eine Katastrophe. Aber da Vorbeugen noch immer besser als Bohren ist, könne es nicht schaden, ein paar präventive Ausrüstungen wie etwa gefüllte Sandsäcke zu beschaffen und in der Gemeinde für den Notfall zu lagern. Bürgermeister Martin Bühler vertrat die Ansicht, dass die Probleme in diesem Bereich „keinesfalls heute Abend“ gelöst werden könnten und versicherte, dass sich die Verwaltung mit der sicherlich dringend nötigen Vorsorgeplanung auseinandersetzen und Schwachstellen umgehend analysieren werde. Allerdings teilte Bühler die Meinung von Bernd Schneider, dass man sich lediglich gegen kleinere Umweltereignisse wappnen könne. „Gegen größere Vorkommnisse kann man im Grunde nicht sehr viel tun“, meinte er.

Kaufm. Jahresabschluss zur Kenntnis genommen

Hausen (hjh). Zur Kenntnis genommen haben die Gemeinderäte  in der Sitzung am Dienstag den „kaufmännischen Jahresabschluss der Wasserversorgung 2019“. Mit einer verkauften Jahresmenge  von 101628 Kubikmeter Wasser (Vorjahr 97665 cbm) wurde nach Berechnungen der KPMG ein Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 17254,93 Euro (Vorjahr 7804,88 Euro) bei Erträgen von 213466,49 Euro (VJ 212710,39 Euro) und Aufwendungen von 191166,71 Euro (VJ 204320,44 Euro) erzielt, gab die Verwaltung bekannt.

Hausen erhält weitere Mittel aus dem Ausgleichsstock

Hausen (hjh). Mit einem weiteren Zustupf aus Mitteln des Ausgleichsstocks zur Innenentwicklung/Bürgerzentrum darf die Gemeinde demnächst rechnen. Bewilligt wurden 300000 Euro für den Bauabschnitt II (Hebelstraße/Wege/Schulhof). 40000 Euro wurden 2020 bereits überwiesen. Und im nächsten Jahr rechnet Bürgermeister Martin Bühler mit weiteren 300000 der beantragten 909000 Euro. Der Bewilligungsbescheid liege allerdings derzeit noch nicht vor.

Ausgegeben hat die Gemeinde per Eilentscheid des Bürgermeisters 24450 Euro für die Auskleidung von fünf Quellschächten, nachdem Martin Bühler das Einverständnis des Gemeinderates eingeholt hat. Weitere Ausgaben über 8000 Euro stehen kommende Woche an, weil da „die nötigen 30er-Zone.Markierungen auf den Gemeindestraßen aufgebracht werden. Die Mittel dafür seien in den Haushaltsplan 2021 eingestellt, sagte Bühler, der schließlich noch ankündigte, dass die Eingangstüre zur WC-Anlage am Friedhof  mit „Schloss, Schiebetüre und Zeitschaltuhr“ ausgerüstet werde, weil es dem Bauhof nicht möglich sein, täglich jemand für den Schließdienst zum Friedhof zu delegieren.

Hermann Lederer mahnt anderen Umgangston an

Hausen (hjh). Als „sehr seltsam und fragwürdig“ beurteilte Hermann Lederer den Umgangston, den der Elternbeirat der Schule in einer „Online-Petition“ gegenüber der Verwaltung anschlug. Die Petition wurde zum Thema „Lüftungsanlagen in der Grundschule“ auf den Weg nach Stuttgart gebracht. Und darin heißt es: „Cer Bürgermeister dieses beschaulichen Dorfes blockt jede Diskussion über die Anlagen im Keime ab und lässt es nicht einmal zu, dass darüber gesprochen wird. Mit Argumenten dafür oder dagegen hält er sich gar nicht erst auf.“

Martin Bühler ersparte sich jeden Kommentar dazu. Er betonte aber, dass die Verwaltung aktuell Informationen und Meinungen zu diesen nicht ganz unumstrittenen Anlagen sammle. Nach den Sommerferien werde er dem Gemeinderat über das Ergebnis der Sammlung berichten. Und dieses Versprechen gab er nicht erst jetzt nach der Petition ab, sondern hatte es bereits in einer der Sitzungen gegeben, in der Gemeinderäte und Eltern ihren Wunsch vorgetragen hatten. Nun noch einmal zurück zu Hermann Lederer, der sagte: „Ich möchte den Elternbeirat bitten, zu einer konstruktiven Form des Umgangs zurückzukehren. Das hilft nämlich allen Beteiligten mehr als mit Holzhammermethoden und Unterstellungen zu arbeiten.“ Lederers Statement blieb von allen Seiten unkommentiert.

Mann stirbt an Stichverletzungen – Tatverdächtiger festgenommen“ – Haftbefehl beantragt

Freiburg (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Freiburg, Zweigstelle Lörrach und des Polizeipräsidiums Freiburg

Die Staatsanwaltschaft beantragt gegen den 21-jährigen syrischen Tatverdächtigen den Erlass eines Haftbefehls. Mit der Haftbefehlseröffnung ist im Laufe des Tages zu rechnen.

Erstmeldung:

Am Donnerstagabend, 15.07.2021, hat ein 38 Jahre alter Mann in einer Wohnung in Lörrach-Tumringen tödliche Stichverletzungen erlitten. Ein 21 Jahre alter Tatverdächtiger wurde festgenommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sei es in der Wohnung zwischen den Männern zunächst zu einem verbalen Streit, dann zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Der Tatverdächtige soll dann plötzlich nach einem Küchenmesser gegriffen und zugestochen haben. Das Opfer erlitt mehrfache Stichwunden und erlag den Verletzungen im Krankenhaus. Der Tatverdächtige musste von den eintreffenden Polizeikräften überwältigt werden.

Er wehrte sich massiv gegen die Festnahme und wurde hierbei leicht verletzt. Die Ermittlungen dauern an. Es wird nachberichtet.

Einbruch in Kindergarten – Polizei sucht Zeugen!

Schopfheim/ Fahrnau: (ots) – Unbekannte schlugen am vergangenen Wochenende die Glasscheibe einer Kindergartentüre im Hintermattweg ein. Im Gebäude wurden Schaumstoffkissen umhergeworfen, im Außenbereich wurden Steinplatten und eine Türe mit Farbe beschmiert. Es entstand ein Sachschaden von rund 1000 Euro, gestohlen wurde nichts. Das Polizeirevier Schopfheim (07622/666980) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im Zeitraum zwischen Freitag und Montag, 09.-12.07.2021, verdächtige Wahrnehmungen am Kindergarten im Hintermattweg gemacht haben, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen.


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