Reviergrenzen wurden “verschoben”

Langenau (hjh). „Wir können mit der neuen Regelung leben. Sie macht absolut Sinn“, befürwortete Ortsvorsteher Walter Würger die neu festgelegten Grenzen der Schopfheimer Jagdreviere. Jagdpächter Uwe Dabelstein auch. Und am Ende gab auch Karlheinz Marksthaler zu verstehen, dass er die Neureglungen ebenfalls begrüße, weil sie u.a. für mehr Klarheit bei den Pachtvergaben und bei den Zuordnungen der Reviergrenzen sorgen. Die Jagdreviere, die von den Langenauer Jägern gepachtet wurden, seien nicht kleiner geworden. Es hätten sich lediglich die Grenzen etwas verschoben, versicherte Uwe Dabelstein, der bei der Neueinteilung dabei gewesen ist und dessen Vorschläge in der Runde mit Vertretern der Stadt akzeptiert worden seien. Und er kündigte an, sich auch bei der anstehenden Neuvergabe der Pacht zusammen mit seinem Kollegen wieder zu bewerben. Selbstverständlich akzeptierten auch die übrigen Ratsmitglieder die neuen Regelungen, mit denen endlich klare Verhältnisse geschaffen wurden, mit einem einstimmigen Votum.

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