Dreilandecho

Klatsch, Tratsch und Kulinarisches aus dem Dreiländereck zwischen Müllheim, Lörrach, Schopfheim, Zell, Todtnau und Feldberg

Aus der Region

Öffentlichkeitsfahndung – 26-jährige Frau wird vermisst

St. Blasien: (ots) – Die Polizei sucht nach einer 26-jährigen Frau, die seit dem

09.09.2020 vermisst wird. Sie wollte im Bereich Südschwarzwald alleine wandern gehen. Letzte Bilder wurden von ihr aus St. Blasien übermittelt. Möglicherweise wollte sie zuletzt durch das Wehratal in Richtung Wehr gehen.

Zuletzt bestand am 10.09.2020 durch Angehörige Kontakt mit der Vermissten über Whatsapp.

Die junge Frau ist 26 Jahre alt, 160 cm groß, schlank, ca. 50 kg, dunkelblonde an den Spitzen blonde Haare, sie führt einen roten Trekking-Rucksack der Marke Osprey und vermutlich ein graues Zelt mit.

Die Kriminalpolizei Bad Säckingen wendet sich an die Öffentlichkeit: Wer hat die Vermisste gesehen oder kann Hinweise auf ihren Aufenthaltsort machen.

Hinweisgeber werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei Bad Säckingen Telefon 07761 934 500 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Zeller Bürgerverein bläst zur Attacke: „Eifach mache!“

Zell (hjh). Auf das übliche Erfrischungsgetränk zu Lasten des Bürgervereins mussten die Mitglieder bei der Hauptversammlung am Freitag im Pfarrsaal aus verständlichen Gründen verzichten, nicht aber auf die innovativen Gedanken und Ideen, die das komplett einstimmig gewählte Vorstandsteam um seinen Vorsitzenden Michael Gehri wie in der Vergangenheit auch in den nächsten drei oder vier Jahren an- oder umtreiben. „Weil Stillstand Rückschritt bedeutet, haben wir uns Ziele gesetzt, die wir mit ihrem Einverständnis auf jeden Fall umsetzen werden“, sagte Gehri, der die geplanten Aktivitäten seiner Mitstreiter an der Spitze des 384 Mitglieder zählenden Bürgervereins mit zwei Worten auf einen Nenner bringen und publik machen will: „Eifach mache!“

Geplant sei – nun mit dem einstimmigen Votum der Mitglieder im Rücken – in den nächsten vier Jahren nicht nur die begonnene Förderung von Vereinen und Institutionen (das waren im Jahr 2019 rund 30000 Euro und in den zurückliegenden zehn Jahren knapp 300000 Euro) fortzuführen, sondern – als „Leuchtturmprojekt“ – 100000 Euro in die Stadtentwicklung zu investieren mit dem erklärten Ziel, ein einheitliches Erscheinungsbild zu schaffen, das der Schwanenstadt – aus welchen Gründen auch immer – in der Vergangenheit nach und nach verloren ging. Die Stadt soll laut Michael Gehri „sauberer, schöner und attraktiver“ werden.

Dafür sei sein Verein bereit, tiefer als bisher in die Tasche zu greifen und die Rücklagen ein wenig anzutasten, die auf dem Bankkonto deponiert eh keine Erträge mehr bringen. Über 200000 Euro stünden dafür zur Verfügung. Und die würden sich in den jetzt beschlossenen vier Jahren um ungefähr 62000 Euro reduzieren, wenn sich die bisherigen jährlichen Einnahmen von rund 30000 Euro bestätigen, die Sponsorengespräche sich weiter so positiv entwickeln wie bisher und die Stadt wie von Bürgermeister Peter Palme am Abend der JHV erneut versprochen mit ins Boot bequemt. Weiter auf dem Zettel hat die Vorstandschaft, die in alter Formation antritt bis auf Oldie und Gründungsmitglied Peter Kiefer, der nach 29 Jahren der Jugend den Vortritt lassen wollte und für den deshalb Uli Merkle als zweiter Vorsitzender in die Bresche sprang, die Mitgliederzahlen im Fokus, die bis 2023 auf 450 Mitglieder gesteigert werden sollen. „Es lohnt sich Mitglied zu werden“, warb in seinen Grußworten auch Bürgermeister Peter Palme für „Neuzugänge“ in der Registratur von Kassierer Andreas Müller. Palme machte damit vor, was Michael Gehri so umgesetzt wissen wollte: „Wenn jeder der heute hier Anwesenden zwei neue Mitglieder wirbt, haben wir schon 50 mehr.“ Persönliche Ansprachen, Werbung in den Vereinen, die vom Bürgerverein mit Zuschüssen bedacht wurden und ein neues Flyer sollen die Anstrengungen unterstützen, die helfen könnten, das Ziel der Vorstandschaft zu realisieren. Schließlich, so Gehri, sei sein Verein finanziell bestens aufgestellt, mit Bürgerheim, Begegnungsstätte und betreutem Wohnen in über 90 (bezahlten) Wohnungen inzwischen hervorragend etabliert in der Stadt und genieße einen so guten Ruf, das Werbung „eigentlich problemlos“ zum Erfolg führen wird.

Es versteht sich von selbst, dass die anwesenden Mitglieder die Pläne ihrer Vorstandsmitglieder einstimmig gut hießen. Immerhin durften sie im Pfarrsaal mehr als zufrieden zur Kenntnis nehmen, was im Vorfeld der JHV alles geleistet wurde und wie gut Gehris Team die nun vorgesehene Neuorientierung des 1991 zur Förderung des Bürgerheimbaus gegründeten und 2012 zur jetzigen Form umgemodelten Bürgervereins vorbereitet hat. Nichts blieb da dem Zufall überlassen. Andreas Müller, der Finanzjongleur, rechnete „das beste Jahr, das wir je hatten“ ab. Und der Vorsitzende reihte u.a. die aus den Vorjahren bereits gewohnten großzügig „vergebenen Gelder“ oder den Weihnachtsmarkt beim Bürgerheim aneinander, erinnerte aber auch an die zusätzliche „Anerkennung der aufopferungsvollen Arbeit von Pflegekräften im Pflegeheim, der Sozialstation und der Hausarztpraxis von Dr. Koch“ mit 105 Essensgutscheinen. Außerdem sei der Bürgerverein aktuell noch dabei, notleidenden Vereinen, denen die gewohnten Einnahmen wegen der Pandemie weggebrochen sind, mit Soforthilfen unter die Arme zu greifen. „Insgesamt haben wir in zehn Jahren 248 Projekte finanziell bedient. Und ich glaub, das hat Zell und den Teilorten gut getan“, sagte Michael Gehri, der hofft, dass der Bürgerverein damit auch etwas zur Motivation der ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger beitragen konnte, ohne die es nicht nur im Vereinsleben der Stadt düster aussehen würde.

Wahlen

„Ich freue mich auf die nächsten drei Jahre“, gab Michael Gehri nach seiner 100-Prozent-Quoten-Wahl zu. Dem dürften zumindest insgeheim die übrigen Vorstandsmitglieder beigepflichtet haben, die ebenfalls ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern bestätigt wurden. Einen Wechsel gabs lediglich unter Gehris Stellvertretern, weil Peter Kiefer, das einzige noch aktive Gründungsmitglied, nach 29 Dienstjahren das Handtuch geworfen hatte. „Ruhig, überzeugend und konstruktiv“ habe Kiefer mit dazu beigetragen, „dass unser Verein so dasteht, wie er dasteht“, lobte Michael Gehri seinen Stellvertreter, der von Uli Merkle ersetzt wird, der dem Bürgerverein aber als Ehrenvorsitzender erhalten bleibt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Nicole Brutschin, Lothar Müller, Matthias Kiefer, Jürgen Philipp und Manfred Schmittel fungieren wieder als Beisitzer, Caroline Gehri bleibt Schriftführerin, Andreas Müller „hütet“ weiter die Kasse und Brigitte Rümmele wird mit Uli Merkle den Vorsitzenden vertreten. Udo Bauer und Thomas Döbele wählten die Mitglieder ein weiteres Mal zu Kassenprüfern.

Grußwort

Peter Palme sah in der Neuorientierung des Bürgervereins „für die Stadt eine Chance, die Stadtentwicklung voranzubringen, die von Thomas Schmidt schon im Jahr 2018 angeleiert wurde. Aber ihm war auch klar: „Es gibt sehr viele Punkte, die angegangen werden müssen.“ Für ihn bedeute das Motto „eifach mache!“, den Menschen in der Stadt, aber auch der Verwaltung zu vermitteln, dass es an der zeit ist, „endlich anzufangen“. Sich selbst und seine Mitarbeiter sehe er in der Pflicht, Möglichkeiten auszuloten, die geeignet sind, an Fördermittel zu kommen. Insgesamt hoffe er als Bürgermeister „auf einen neuen Ruck durch alle Bevölkerungsschichten, durch Gemeinderat, Bürger und Vereine und nicht zuletzt eine neue Motivation, sich für die Stadt und die Menschen, die in ihr leben, ehrenamtlich zu engagieren. Auf alle Fälle sei das Geld des Bürgervereins in solchen Projekten gut angelegt. Aber es sei auch Geduld vonnöten, bis sichtbare Ergebnisse eventuell ´schon in diesem Jahr vorliegen. Die Stadt erwarte wegen Corona sechs- bis siebenstellige Einnahmeverluste. Deshalb bat Palme um Verständnis dafür, dass „nicht alles gleich machbar“ sein werde.

Mögliche sexuelle Nötigung – Kriminalpolizei sucht Zeugen

Schopfheim: (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und des Polizeipräsidiums Freiburg:

Die Polizei sucht Zeugen zu einer möglichen sexuell motivierten Straftat, die sich am Samstag, 05.09.2020, gegen 19.50 Uhr, auf einer Parkbank beim Hauptfriedhof in Gündenhausen zugetragen haben soll. Ein bisher namentlich nicht bekannter Zeuge meldete, dass hier zwei Männer am Boden liegen würden und ein Mann um Hilfe schreien würde. Die beiden Männer konnten am gemeldeten Ort durch die Polizei angetroffen werden. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der dringende Verdacht, dass ein 28-jähriger Mann an einem 41-Jährigen gewaltsam entgegen dessen Willen sexuelle Handlungen vorgenommen haben soll. Aufgrund des Verdachts eines Sexualdeliktes wurde der 28-jährige deutsche Staatsbürger vorläufig festgenommen. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen am Sonntag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher Untersuchungshaft anordnete. Die Kriminalpolizei Lörrach, Tel. 07621 176-0, hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, insbesondere den bislang unbekannten Anrufer.

Opferstöcke in Kirche entwendet – Zeugensuche

Weil am Rhein: (ots) – In der katholischen Kirche in der Riedlistraße in Weil am Rhein wurden bereits am Mittwoch, 02.09.2020, zwischen 9 und 19 Uhr, zwei Opferstöcke gewaltsam aus der Wand gerissen und entwendet. Eine stählerne Münzkassette bei den Kerzen wurde ebenfalls versucht aufzuhebeln. Der Sachschaden liegt bei etwa

300 Euro, der Diebstahlsschaden kann nicht genauer beziffert werden. Das Polizeirevier Weil am Rhein, Tel. 07621 9797-0, sucht Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen waren.

Radfahrer bei Unfall im Kreisverkehr schwer verletzt

Schopfheim: (ots) – Am Freitag, 04.09.2020, gegen 8.30 Uhr, wurde ein Radfahrer im Kreisverkehr in der Hebelstraße angefahren und schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 69-jährige Radfahrer im Kreisverkehr und wurde hier von einem, in den Kreisverkehr einfahrenden Lkw-Fahrer übersehen. Durch den leichten Zusammenstoß und den anschließenden Sturz wurde der Mann schwer verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Autofahrerin übersteht Überschlag unverletzt – Feuerwehreinsatz

Hasel: (ots) – Am Montag, 31.08.2020, fuhr eine 19-jährige Toyota-Fahrerin auf der B518 von Wehr in Richtung Schopfheim. Kurz nach der Abzweigung nach Hasel kam die junge Frau in einer Linkskurve aus nicht bekanntem Grund von der Straße ab. An einer abfallenden Böschung überschlug sich der Toyota. Die Fahrerin konnte unverletzt aus dem demolierten Auto befreit werden. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro. Aufgrund der ersten Meldungen am Notruf war zunächst davon auszugehen, dass die Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde, weshalb die Feuerwehr an den Unfallort ausgerückt war. Zur Klärung des genauen Unfallherganges sucht das Polizeirevier Schopfheim, Tel. 07622 66698-0, mögliche Unfallzeugen.

Auch aller „schlechten“ Dinge sind drei!

Schopfheim (3 Meldungen): Auseinandersetzung am Bahnhof // Ortstafel entwendet // Baucontainer brennt – Feuerwehreinsatz

Auseinandersetzung am Bahnhof – Zeugensuche

Zu einem heftigen Streit zwischen zwei sich bekannten Männern kam es am Sonntag, 30.08.2020, gegen 02 Uhr, am Bahnhof in Schopfheim. Die beiden Männer sollen zunächst gemeinsam eine private Feier besucht haben und gerieten dann aus bislang nicht zu ermittelndem Grund am Bahnhof in Streit. Dieser mündete in einem Ringkampf, bei welchem beide leicht verletzt wurden. Die Polizei konnte den Ringkampf letztlich beenden und ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen die beiden im Alter von 26 und 28 Jahren. Das Polizeirevier Schopfheim, Tel. 07622 66698-0, sucht Zeugen.

Ortstafel entwendet – Zeugensuche

Zwischen Freitagabend und Samstagmittag, 28./29.08.2020, wurde das Ortsschild „Schopfheim-Gündenhausen“ entwendet. Das Schild stand zwischen Langenau und Gündenhausen an der L139. Das Polizeirevier Schopfheim, Tel. 07622 66698-0, sucht mögliche Zeugen des Diebstahls.

Baucontainer brennt – Feuerwehreinsatz – Zeugensuche

Am Montag, 31.08.2020, gegen 03 Uhr, musste die Feuerwehr in die Hauptstraße, Ecke Scheffelstraße, ausrücken. Aus bislang nicht bekanntem Grund brannte der Inhalt einer Schuttmulde, bei welchem es sich um Abfall handelte. Zeugen gaben an, dass es gegen 02.30 Uhr im dortigen Bereich zu einer „Schreierei“ kam, näheres hierzu ist nicht bekannt. Ob ein Zusammenhang besteht ist nicht klar.

Das Polizeirevier Schopfheim ermittelt und sucht unter 07622 66698-0 Zeugen.

Trickdiebe beim Einkaufen – Raffinierte Ganoven nutzen allzu sorglosen Umgang beim Einkaufen – Rat der Polizei: Geldbörse immer körpernah tragen

POL-FR: Landkreise Lörrach und Waldshut: (ots) – Vergangenen Samstag (29.08.2020) registrierte man beim Polizeipräsidium Freiburg eine Häufung in Bezug auf Trickdiebstähle beim Einkaufen. Durch gezielte Ablenkung gelang es Ganoven gleich mehrfach, unbedarfte Bürgerinnen oder Bürger beim Einkaufen im Discounter oder auf dem Parkplatz zu bestehlen. Getroffen hat es Einkäufer und Einkäuferinnen in Wehr, Schopfheim, Lörrach und Waldshut-Tiengen. Während des Einkaufes wurden die Geldbörsen aus Taschen im Einkaufswagen oder getragenen Jacken entwendet – der Schaden war jeweils beträchtlich.

Allzu sorgloser Umgang mit der Handtasche oder Geldbörse

In der Betrachtung der einzelnen Fälle stellen die Ermittler einen allzu sorglosen Umgang mit der eigenen Handtasche oder der Geldbörse fest. Dies bringt Diebe in Vorteil, weshalb die Präventionsexperten des Präventionsreferats der Polizei Freiburg, dringend raten: „Lassen Sie sich nicht ablenken und tragen Sie die Geldbörse stets körpernah“. Besonders leicht wird es Ganoven gemacht, wenn die Geldbörse sorglos im Einkaufswagen liegen gelassen wird.

PIN der Geldkarte im Kopf mitführen: Nicht im Geldbeutel!

Auffallend oft kommt es im Anschluss an den Diebstahl zu einer betrügerischen Geldabhebung an einem Geldausgabeautomaten. Der Grund hierfür: Viele Menschen führen die vierstellige PIN der Geldkarte im Portemonnaie mit. Dieser Fehler ist fatal, so die Kriminalisten. Deren Tipp: „Geldkarte und PIN-Nummer niemals gemeinsam aufbewahren“.

Tipps der Polizei

   – Legen Sie Geldbörsen nicht sichtbar in den Einkaufswagen.
   – Tragen Sie das Portemonnaie stets körpernah.
   – Lassen Sie sich nicht ablenken und seien Sie achtsam.
   – PIN-Nummer der Geldkarte niemals in der Geldbörse oder Handtasche vermerken.

Weitere Vorbeugungstipps erhalten Sie unter https://eur06.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.polizei-beratung.de%2F&data=02%7C01%7C%7C20d6b6f7e75e4895e72908d84d9f3851%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C637344693515876026&sdata=ReEHsG8XSuiLLpkfwPdvLbi%2BcTcbjVDPsnwNF5NJXE4%3D&reserved=0

Todtnau-Aftersteg: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt – Rettungshubschrauber im Einsatz

Todtnau-Aftersteg (ots) – Ein Motorradfahrer stürzte am Mittwoch, 26.08.2020, gegen 14.45 Uhr, auf der L126 bei Aftersteg. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Mann von Aftersteg in Richtung Todtnau. Auf gerader Strecke bremste er, möglicherweise wegen eines auf der Straße liegenden und verlorenen Schuhes. Bei der Bremsung verlor der 34-jährige Mann die Kontrolle und wurde von seiner Maschine abgeworfen. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Der Verlierer des Schuhs konnte bislang nicht gefunden werden. Der Verkehrsdienst Weil am Rhein hat den Unfall aufgenommen.

Motorradfahrer schwer verletzt

Hasel: (ots) – Bei einem Unfall auf der K6352, zwischen Hasel und Sattelhof, ist am Sonntag, 23.08.20, gegen 14 Uhr, ein 20-jähriger Motorradfahrer leicht verletzt worden. Der junge Mann war in Richtung Schopfheim unterwegs, als er vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers in einer Rechtskurve stürzte. Er geriet mit seiner Maschine auf die Gegenfahrbahn und streifte zunächst ein entgegenkommendes Motorrad eines 55-Jährigen. Seine rutschende Maschine stieß dann noch mit einem ebenfalls entgegenkommenden Motorrad eines 61-jährigen Mannes zusammen. Während der 20-Jährige und der 55-Jährige leicht verletzt wurden, wurde der 61-Jährige schwer verletzt. Alle wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt bei etwa 11.000 Euro. Zwei Motorräder mussten abgeschleppt werden.