Dreilandecho

Klatsch, Tratsch und Kulinarisches aus dem Dreiländereck zwischen Müllheim, Lörrach, Schopfheim, Zell, Todtnau und Feldberg

Aus der Region

Startschuss für Radfahrtrainings in Südbaden

Kooperation zwischen Verkehrswacht und Polizei stößt auf große Nachfrage

Freiburg (ots) – Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Radfahrausbildung für die Kinder der vierten Klassen im aktuellen Schuljahr nicht fortgeführt werden.

Ein Großteil der Viertklässlerinnen und Viertklässler hätte die Grundschule somit ohne das praktische Erlernen wesentlicher und schützender Regeln für das sichere Verhalten im Straßenverkehr verlassen. Die Verkehrswachten in Südbaden und das Polizeipräsidium Freiburg schaffen hier ab nächster Woche jedoch Abhilfe. In enger Zusammenarbeit haben sie ein gemeinsames Konzept für die Durchführung eines Radfahrtrainings erstellt, das den betroffenen Kindern die wichtigsten Basics für die sichere Verkehrsteilnahme mit dem Fahrrad vermittelt.

Die Nachfrage nach den Trainings ist immens. Bereits einen Tag nach der Information der Eltern über die Schulen in der Region sind mehr als 120 Anmeldungen für die anderthalbstündigen Trainings eingegangen. Achim Hummel, der Leiter des Referats Prävention im Polizeipräsidium Freiburg, hierzu: „Wir sind hocherfreut über die bisherigen Anmeldezahlen. Sie verdeutlichen eindrücklich, welch hohen Stellenwert die Verkehrssicherheit der Kinder für deren Eltern einnimmt. Ich bin daher sehr froh, dass wir mit unserer langjährig verlässlichen Partnerin, der Verkehrswacht, diese beispielgebende Aktion sehr schnell auf die Beine stellen konnten und die Kinder ohne Radfahrausbildung mit unseren Trainings auf die Teilnahme am Straßenverkehr vorbereiten können.“ Ab dem 18.05.2020 werden die Radfahrtrainings auf insgesamt neun Jugendverkehrsschulübungsplätzen in Südbaden durch erfahrene Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte durchgeführt. Für den Rahmen zeichnen die Regionalvereine der Verkehrswacht verantwortlich und garantieren in diesem Zusammenhang durch umfangreiche und strenge Schutzmaßnahmen natürlich auch die Einhaltung des Infektionsschutzgesetzes und der Corona-Verordnung.

Männer gehen aufeinander los – ein Schwerverletzter durch Messerstiche

Rheinfelden (ots) – Am frühen Dienstagmorgen, 12.05.2020, sind zwei Männer in einer Flüchtlingsunterkunft in Rheinfelden aufeinander losgegangen. Ein Beteiligter erlitt durch mehrere Messerstiche schwere Verletzungen. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll es gegen 05:00 Uhr zunächst zum verbalen Streit gekommen sein, nachdem die 32 Jahre alten Männer im Laufe der Nacht zusammen alkoholische Getränke getrunken hatten. Es soll dann eine körperliche Auseinandersetzung gefolgt sein, in deren Verlauf ein Küchenmesser zum Einsatz gekommen sei. Dabei erlitt einer der Männer mehrere Stichverletzungen. Durch den Lärm auf die Situation aufmerksam wurde der Sicherheitsdienst, der das Messer an sich nehmen konnte. Der Schwerverletzte musste sofort in einem Krankenhaus versorgt werden.

Lebensgefahr besteht nicht. Blutentnahmen wurden bei beiden angeordnet. Der weitere, nahezu unverletzte Beteiligte wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Brand in Schreinerei – Feuer schnell unter Kontrolle

Waldshut-Tiengen (ots) – Zu einem Brand in einer Schreinerei ist es am Montag, 11.05.2020, in WT-Tiengen gekommen. Kurz vor 14:00 Uhr hatte es in der Absauganlage zu brennen begonnen, nachdem diese eingeschalten worden war. Die angerückte Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht abschätzbar. Sowohl die Werkstatträumlichkeiten als auch Maschinen wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Fahrzeuge beschädigt – Polizei sucht Zeugen!

Rheinfelden (ots) – Ein roter Ford Transit wurde zwischen Freitag, 08.05.2020, Mitternacht, und Sonntag, 10.05.2020, in der Güterstraße, Höhe Emil-Frey-Straße, beschädigt. Am Sonntag konnte der Besitzer gegen 19.15 Uhr ein Sachschaden am vorderen rechten Radkasten feststellen. Möglich wäre, dass der Schaden in Höhe von 500 Euro von einem anderen Verkehrsteilnehmer verursacht wurde. Die Heckescheibe eines schwarzen Mercedes-Benz wurde zwischen Sonntag, 10.05.2020, 21.30 Uhr und Montag, 11.05.2020, 05.30 Uhr, in der Nollinger Straße zerstört.

Das Fahrzeug stand in einem Hinterhof, der frei zugänglich ist. Der Sachschaden beläuft sich hier auf rund 1000 Euro. Das Polizeirevier Rheinfelden (07623/74040) sucht Zeugen, die Hinweise zu den Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen.

Feuerwehr rückt zu zwei Brandalarmen aus

Lörrach (ots) – Am Montagabend, 11.05.2020, ist die Feuerwehr in Lörrach zu zwei Brandalarmen ausgerückt. In beiden Fällen gab es kein offenes Feuer.
Rauchentwicklung aus einem Keller eines Einfamilienhauses am Rande der Kenrstadt gegen 20:10 Uhr war der erste Ausrückeanlass. Ein Defekt an einer Holzheizung dürfte dafür verantwortlich gewesen sein. Es kam weder am Haus noch an der Heizung zu einem Schaden. Ganz in der Nähe kam es gegen 21:00 Uhr zum zweiten Alarm. Hier war es beim Anzünden eines Kamins zur Rauchentwicklung gekommen, die die Brandmeldeanlage des Hauses auslöste. Auch in diesem Fall kam es weder zu Sach- noch Personenschaden. Neben der Feuerwehr war auch der Rettungsdienst im Einsatz.

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lörrach und des Polizeipräsidiums Freiburg – Polizeibeamter und Mann mit Messer werden verletzt

Weil am Rhein (ots) – Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Freiburg soll es am 11.05.2020 gegen 20.30 Uhr in einer Gaststätte in Weil am Rhein zu einer Auseinandersetzung zweier Männer gekommen sein. Einer der Männer soll hierbei mit einem Messer gedroht haben. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten den Mann in unmittelbarer Nähe zur Gaststätte stellen. Hierbei zog er ein Messer aus der Kleidung und legte es trotz Aufforderung nicht weg. Als er plötzlich mit dem Messer in der Hand bedrohlich auf die ihn umstellenden Polizeibeamten zuging, wurde durch einen Polizeibeamten ein Schuss abgegeben, der den Mann jedoch nicht traf. Bei der anschließenden Festnahme verletzt der Mann einen der Polizeibeamten mit dem Messer im Gesicht. Zumindest ein Stich durchdrang auch die Jacke und beschädigte die Schutzweste des Polizeibeamten.

Bei der Festnahme wurde der Mann ebenfalls leicht verletzt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen russischen Staatsbürger.

Die Staatsanwaltschaft Freiburg – Zweigstelle Lörrach wird heute beim Amtsgericht Lörrach gegen den Tatverdächtigen Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls stellen.

Erstmeldung: +++ Weil am Rhein. Polizeibeamter und Mann mit Messer werden verletzt +++

Freiburg (ots) – Am Montagabend, 11.05.2020, wurden in Weil am Rhein ein Polizeibeamter und ein Mann verletzt. Gegen 20:30 Uhr war es zu einer Auseinandersetzung bei einer Gaststätte in der Hauptstraße gekommen. Die eintreffenden Polizeistreifen stellten einen Tatverdächtigen fest, der nach derzeitigem Sachstand mit einem Messer bewaffnet war. Der Tatverdächtige wurde überwältigt. Hierbei kam es auch zum Schusswaffengebrauch. Sowohl der Tatverdächtige als auch ein Polizeibeamter wurden verletzt – Lebensgefahr besteht in beiden Fällen nicht. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf sind derzeit im Gange. Eine Gefahrensituation besteht nicht mehr.

Polizeibeamter und Mann mit Messer werden verletzt

Weil am Rhein (ots) – Am Montagabend, 11.05.2020, wurden in Weil am Rhein ein Polizeibeamter und ein Mann verletzt. Gegen 20:30 Uhr war es zu einer Auseinandersetzung bei einer Gaststätte in der Hauptstraße gekommen. Die eintreffenden Polizeistreifen stellten einen Tatverdächtigen fest, der nach derzeitigem Sachstand mit einem Messer bewaffnet war. Der Tatverdächtige wurde überwältigt. Hierbei kam es auch zum Schusswaffengebrauch. Sowohl der Tatverdächtige als auch ein Polizeibeamter wurden verletzt – Lebensgefahr besteht in beiden Fällen nicht. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf sind derzeit im Gange. Eine Gefahrensituation besteht nicht mehr.

Körperverletzung am Weinbrunnen – Zeugen gesucht

Staufen (ots) – Am Sonntag, 10.05.2020 um 17 Uhr, kam es am Weinbrunnen in Staufen zu einer Streitigkeit zwischen einem 56 jährigen Geschädigten und vier Pedelec-Fahrern. Dem Geschädigten war die vermeintlich alkoholisierte Gruppe durch ihre sehr laute Musik aufgefallen, weshalb er sie ansprach und um Mäßigung bat. Im weiteren Verlauf zeigte sich eine Person aus dieser Gruppe besonders aggressiv und würgte den Geschädigten mehrfach.

Es folgten weitere Beleidigungen und Drohungen in übelster Art und Weise. Erst durch das Eingreifen einer weiteren Person aus dieser Gruppe lies der Angreifer vom Geschädigten ab. Zahlreiche Zeugen beobachteten den Vorfall. Ein jugendlicher Zeuge filmte die Ereignisse beweissichernd. Auch er wurde anschließend verbal bedroht.

Der Täter wurde von seinen Begleitern immer wieder „Ralf“ genannt. Er ist zwischen 165cm und 170cm groß, sehr stark tätowiert, durchtrainiert, spricht hiesige Mundart und hat ein auffallend buntes Pedelec. Eine weitere Personenbeschreibung liegt nicht vor, da er sich teilweise vermummt hatte.

Das Polizeirevier Müllheim (Tel.: 07631-17880) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen des Vorfalls. Insbesondere den jungen Zeugen, der die Ereignisse gefilmt hat. Auch Personen, die hinsichtlich der Personenbeschreibung Hinweise zu besagtem „Ralf“ geben können werden dringend gesucht.

Radfahrerin schwer verletzt

Lörrach (ots) – Am Samstag, 09.05.20, gegen 11 Uhr, stürzte eine 55-jährige Radfahrerin im Rosenfelsweg. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die Frau mit ihrem Fahrrad talwärts, als ihr an einer Engstelle ein Auto entgegenkam. Bei dem Versuch auszuweichen stürzte die Frau und zog sich schwere Verletzungen zu. Zu einem Zusammenstoß mit dem Auto kam es nicht. Die Frau wurde vom Rettungsdienst in Krankenhaus gebracht. Der Verkehrsdienst Weil am Rhein hat den Unfall aufgenommen.

Unfall mit vier Leichtverletzten

Weil am Rhein (ots) – Am Sonntag, 10.05.20, gegen. 18.15 Uhr, kam es auf der B532, Anschlussstelle zur A5, zu einem Verkehrsunfall. Eine 46-jährige Dacia-Fahrerin wollte von der Palmrainbrücke kommend nach links auf die Autobah A5 abbiegen.

Hierbei übersah sie einen entgegenkommenden Audi. Im Dacia wurden die Fahrerin, sowie zwei Mitfahrer, leicht verletzt. Ebenso zog sich der 21-jährige Audi-Fahrer leicht Verletzungen zu. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 30.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr war zur Beseitigung von auslaufendem Öl im Einsatz.