Dreilandecho

Klatsch, Tratsch und Kulinarisches aus dem Dreiländereck zwischen Müllheim, Lörrach, Schopfheim, Zell, Todtnau und Feldberg

Aus der Region

Widerstand – junge Männer kommen in Gewahrsam

Lörrach (ots) – Zwei junge Männer sind in der Nacht zum Samstag, 02.05.2020, in Lörrach von der Polizei in Gewahrsam genommen worden. Gegen 02:40 Uhr waren die merklich alkoholisierten Männer im Alter von 17 und 20 Jahre schon zum zweiten Mal in dieser Nacht aufgefallen, wie sie auf parkende Autos in der Zepplinstraße einschlugen. Zuvor waren sie kontrolliert worden, nachdem sie gegen die Corona-Verordnung verstoßen hatten. Der Jüngere wurde in den Streifenwagen gesetzt, um ihn einem Erziehungsberechtigen zu übergeben. Etwas dagegen hatte der Ältere, der das zu verhindern versuchte. Als er zu einem Schlag gegen einen Polizisten ausholte, wurde er zu Boden gebracht und geschlossen. Dagegen wehrte er sich. Ein Polizist erlitt Schürfwunden am Knie. Der Außenspiegel des Streifenwagens ging auch zu Bruch. So kamen beide junge Männer in Gewahrsam. Bei einer ersten Nachschau konnte kein demoliertes Auto in der Zeppelinstraße gefunden werden. Ein von den Männern mitgeführtes Fahrrad wurde beschlagnahmt, weil es vermutlich gestohlen sein dürfte. Die Polizei in Lörrach (Kontakt 07621 176-0) ermittelt.

Neue Vorschriften – härtere Strafen

Berlin (dpa). Seit 28.4.2020 gelten wesentlich höhere Bußgelder und Fahrverbote für Raser, Falschparker und andere Verkehrssünder. Dabei geht es darum, den Verkehr vor allem innerorts für Fußgänger und Fahrradfahrer sicherer zu machen und umweltfreundliche Antriebe zu fördern.

Die Novelle der Straßenverkehrsordnung sieht aber auch strengere Ahndungen für Verkehrsverstöße außerhalb von Ortschaften vor. „Die neuen Regeln stärken insbesondere die schwächeren Verkehrsteilnehmer“, sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) der Deutschen Presse-Agentur. Neben dem Schutz für Radfahrer gebe es auch Vorteile für Carsharing – also gemeinsam benutzte Autos – und Autos mit Elektro-Antrieb.

Ein paar Beispiele zu den neuen Regeln: Wer im Stau unerlaubt durch eine Rettungsgasse für Einsatzfahrzeuge fährt, kann dann mit bis zu 320 Euro Strafe, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten im Fahreignungsregister, also in „Flensburg“, bestraft werden. Auf Schutzstreifen für Fahrradfahrer am Straßenrand darf nicht mehr gehalten werden – sonst drohen bis zu 100 Euro Strafe und ein Punkt.

Auch die unerlaubte Nutzung von Gehwegen, linksseitig angelegten Radwegen und Seitenstreifen wird – statt bis mit 25 Euro – mit bis zu 100 Euro Geldbuße geahndet. Und wer frei nach dem Motto des Schlagers von Popsänger Markus Mörl „Ich will Spaß, ich geb Gas“ nur 21 km/h zu schnell durch die Radarfalle brettert, kann künftig zu Fuß nach Hause gehen, der Führerschein ist dann für einen Monat weg.

Wer Fahrräder überholt, muss im Ort künftig mindestens 1,5 Meter Abstand halten, außerorts 2 Meter – bisher war lediglich ein „ausreichender Seitenabstand“ vorgeschrieben. Dazu kommen strengere Regeln fürs Parken an unübersichtlichen Kreuzungen. Parkplätze für E-Autos und Carsharing-Autos können einfacher ausgewiesen werden.

Bei ADAC, FDP und vor allem der AfD stießen die neuen Regelungen auf teils heftige Kritik. „Autofahrer müssen wissen: Geschwindigkeitsverstöße werden sowohl innerorts als auch außerorts deutlich früher mit Fahrverbot belegt – unabhängig von der Gefährdungssituation und ohne ausreichende Differenzierung“, sagte ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand der Deutschen Presse-Agentur.javascript:void(0)powered by 

FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic sagte, dem neuen Bußgeldkatalog fehle es „teilweise an Maß und Mitte“. Es sei unpassend, das Falschparken auf einem Parkplatz für Elektroautos ebenso zu bestrafen wie auf einem Parkplatz für Schwerbehinderte – für beides werden von Dienstag an 55 Euro fällig. Und dass künftig ein einmonatiges Fahrverbot schon droht, wenn man außerorts einmal mit 26 Kilometern pro Stunde zu schnell erwischt wird, sei „praxisfern und überzogen“.

Die AfD sprach gar von einem „Bußgeldkatalog des Schreckens“. Tausende Autofahrer würden „kriminalisiert“, erklärte der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dirk Spaniel. Eine innerörtliche Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h – das könne bei einem plötzlichen Erreichen einer Tempo-30-Zone kurzzeitig schon mal passieren – solle ein einmonatiges Fahrverbot nach sich ziehen, schrieb Spaniel. Berufskraftfahrern oder Handwerkern drohe dann neben einem Bußgeld von 80 Euro ein Fahrverbot, das häufig auch zu einer Entlassung führe. Der Verein Mobil in Deutschland nannte die neuen Regeln gar eine „Führerschein-Vernichtungsmaschine“.

Grünen-Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar begrüßte dagegen die Aufstockung der Bußgelder im Grundsatz, kritisierte jedoch, dass die neuen Regeln dem Fuß- und Radverkehr nur sehr wenig helfen würden. Es fehle an Erleichterungen für die Einführung von Tempo 30 in Städten und Gemeinden. Verkehrssicherheitszonen, in die nur Lastwagen einfahren dürften, die einen Abbiegeassistenten haben, seien ebenfalls nicht in Sicht. Scheuer sei auch angesichts der Corona-Pandemie in der Pflicht, zügig nachzubessern. „Gerade jetzt ist mehr Platz für Rad- und Fußverkehr notwendig, um die geltenden Abstandsgebote überhaupt einhalten zu können“, betonte Gelbhaar.

Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW), Kurt Bodewig, begrüßte in weiten Teilen die Neuerungen: „Beim Schutz von Radfahrenden geht die Novelle in die richtige Richtung. Auch härtere Strafen bei der Rettungsgasse können helfen, dass Einsatzkräfte schneller am Unfallort sind.“ Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bewertete die Erhöhung der Bußgelder positiv. Die GdP habe sich bereits in der Vergangenheit kritisch zur im internationalen Vergleich geringen Höhe der sogenannten Discount-Bußgelder hierzulande geäußert, erklärte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff.

Der Gewerkschafter verwies jedoch darauf, dass die Verschärfung der Sanktionen auch zu möglicher Mehrarbeit führen könne. „Wenn künftig schon bei geringeren Verstößen der Verlust des Führerscheins droht, ist zu erwarten, dass die Zahl der Einsprüche und Klagen gegen Bußgeldbescheide und Anordnungen von Fahrverboten – und damit in letzter Konsequenz auch die Zahl der Gerichtsverfahren in Sachen Verkehrsverstößen – steigen wird“, gab Schilff zu bedenken. Dies dürfe nicht dazu führen, dass die Polizeibeschäftigten der Verkehrsüberwachung, die zumeist ohnehin schon sehr stark belastet seien, künftig noch mehr Zeit „am Schreibtisch“ oder in langwierigen Gerichtsverhandlungen mit der Bearbeitung von in der Praxis häufig sehr eindeutigen Delikten verbringen müssten.

Die Umweltorganisation Greenpeace nahm die neue Verordnung zum Anlass, um Kommunen aufzufordern, den Straßenraum anders aufzuteilen. „Mit den neuen Regeln für den Straßenverkehr können Städte leichter und schneller mehr Platz für Radfahrende und Fußgänger schaffen“, sagte Greenpeace-Verkehrsexpertin Marion Tiemann. „Nun müssen sie diese Möglichkeiten auch nutzen.“

Bundesverkehrsministerium zu den neuen Regeln

Bundesverkehrsministerium zu den neuen Bußgeldern

Beschluss des Bundesrats zur Änderung der Straßenverkehrsordnung vom 14. Februar 2020

ADAC zur Novelle der Straßenverkehrsordnung

Ursprünglicher Verordnungsvorschlag der Bundesregierung (vom Bundesrat mit Änderungen beschlossen)

Bußgeld-Verordnung(dpa)

Gefährliche Körperverletzung – Zeugen gesucht –

Rheinfelden (ots) – Am 30.04.2020, gegen 22:00 Uhr, wurde eine männliche Person in der Müßmattsraße in Rheinfelden von mehreren Tätern angegriffen. Die Person erlitt hierdurch Verletzungen, die eine medizinische Behandlung erforderten.

Noch vor Eintreffen der Polizei flüchteten die Täter mit zwei Pkw.

Wer kann Angaben zu den Tätern, der Tathandlung bzw. den Fahrzeugen machen?

Zeugen werden gebeten sich unter folgender Nummer beim Polizeirevier Rheinfelden zu melden: 07623 74040.

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und des Polizeipräsidiums Freiburg – Nach Tötungsdelikt ist die Festnahme von zwei Verdächtigen erfolgt

Zell i.W. (ots) – Nach einem Tötungsdelikt in Zell im Wiesental zum Nachteil eines 38-jährigen türkischen Staatsangehörigen ist die Festnahme von zwei Verdächtigen erfolgt. Die Festgenommenen gehören zu einer Gruppe von Bauarbeitern derselben Firma, die in einer Unterkunft im Ortsteil Zell-Riedichen nächtigten und tagsüber Arbeiten in der Gegend durchführten. Die beiden Verhafteten sind dringend verdächtig, in den späteren Abendstunden des

28.04.2020 zunächst das Zimmer des ersten Opfers aufgesucht und dieses erschlagen zu haben, um bei ihm befindliches Bargeld zu erlangen. Aus dem gleichen Grund sollen sie dann auch die zweite Person angegriffen haben. Nachdem sie den überlebenden Geschädigten schwer verletzt hatten, sind sie mutmaßlich mit der Beute geflüchtet. Als Tatmittel diente ein Gegenstand bzw. Gegenstände, die als Schlagwerkzeug benutzt, schwerste Kopfverletzungen bei beiden Geschädigten hervorgerufen haben. Nähere Einzelheiten zum gewählten Fluchtweg befinden sich noch in der Abklärung. Die Verdächtigen konnten nach Durchführung diverser operativer Maßnahmen am gestrigen Abend in Frankfurt am Main durch Polizeikräfte der Polizeipräsidien Frankfurt am Main vorläufig festgenommen werden. Sie wurden noch in der Nacht nach Baden-Württemberg gebracht. Es handelt sich um ein 27 und 22 Jahre altes bulgarisches Brüderpaar, das sich zu Arbeitszwecken im Bundesgebiet aufhielt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen werden die beiden heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der SOKO „Baustelle“ dauern an.

2. Folgemeldung: Zell im Wiesental: Nach Tötungsdelikt festgenommen

Die beiden gesuchten Personen konnte am späten Mittwochabend vorläufig festgenommen werden.

Es wird nachberichtet.

1. Folgemeldung: Zell im Wiesental: Suche nach zwei Tatverdächtigen nach Tötungsdelikt

Die Ermittlungen der Soko „Baustelle“ der Kriminalpolizei Freiburg laufen weiter auf Hochtouren. Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Ergreifung des Tatverdächtigen und seines Bruders. Ergänzend kann mitgeteilt werden, dass ein 38-jähriger Mann, türkischer Staatsangehörigkeit, durch massive Gewalteinwirkung getötet wurde, wobei keine Schusswaffen eingesetzt wurden. Ein 64-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde schwer verletzt, zwei weitere Männer, afghanischer Staatsangehörigkeit wurden leicht verletzt. Weitere Details zum Tatablauf können derzeit nicht gegeben werden.

Die Soko „Baustelle“ nimmt unter der Telefonnummer 07621/176-322 oder 07761/934-500 Hinweise entgegen.

Erstmeldung: +++ Zell im Wiesental: Suche nach zwei Tatverdächtigen nach Tötungsdelikt +++

Die Polizei sucht im Bereich Zell-Riedichen nach zwei flüchtigen Männer. Einer der beiden, ein 27 Jahre alter bulgarischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, am Dienstagabend, 28.04.2020, in einer angemieteten Wohnung einen Arbeitskollegen getötet und drei weitere verletzt zu haben. Danach flüchtete er zu Fuß zusammen mit seinem Bruder von der Tatörtlichkeit. Die beiden Männer dürften sich noch im Bereich aufhalten. Fahndungsmaßnahmen, auch unter Beteiligung eines Polizeihubschraubers, sind eingeleitet. Die Polizei bittet um die sofortige Verständigung unter der 110, wenn ein oder zwei verdächtige Personen gesehen werden.

Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Verlorener Mörtelkübel führt zu Auffahrunfall auf der B 317 – drei Verletzte – Zeugensuche!

Maulburg (ots) – Ein auf der Straße liegender Mörtelkübel hat am Mittwochmittag, 29.04.2020, zu einem Auffahrunfall auf der B 317 in Höhe Maulburg geführt, in den vier Autos involviert wurden. Drei Personen wurden verletzt. Gegen 15:10 Uhr hatte ein 64-jähriger Citroen-Fahrer seinen Wagen mit Warnblinkanlage angehalten, um den auf der Fahrbahn liegenden Kübel zur Seite zu räumen. Zwei nachfolgende Autofahrerinnen stoppen ebenfalls und schalteten den Warnblinker ein. Dies bemerkte jedoch ein herannahender 40 Jahre alter Peugeot-Fahrer zu spät und prallte ins das Heck eines Opel Corsa. Durch die Wucht schob der Opel die zwei davorstehenden Fahrzeuge noch aufeinander. Die 43-jährige Opel-Fahrerin wurde schwer, der Citroen-Fahrer und die dazwischen befindliche 34 Jahre alte Renault-Fahrerin leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden liegt bei insgesamt rund 35000 Euro. Neben dem Rettungsdienst waren auch die Feuerwehr und die Straßenmeisterei im Einsatz. Die Fahrbahn musste gereinigt werden. Während den Rettungs- und Bergemaßnahmen war die Bundesstraße gesperrt. Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (Tel. 07621 9800-0) sucht nach Zeugen, die Hinweise zum Verlierer des dunkelgrauen Kübels geben können. Ein Unbekannter dürfte diesen von einer Ladefläche verloren haben.

Brandmelder sorgt für Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei – Fehlalarm

Lörrach (ots) – Aus unbekannten Grund hat ein Brandmelder in einer Wohnung in Lörrach am Mittwochabend, 29.04.2020, ausgelöst. Gegen 21:45 Uhr meldeten Bewohner des Hauses in der Kolpingstraße, dass ein Brandmelder Alarm schlage. An der betroffenen Wohnung öffne allerdings niemand die Türe. Mit der Drehleiter konnte dann die Wohnung von außen ohne Auffälligkeiten inspiziert werden. In der Wohnung war niemand. Der Brandmelder wurde deaktiviert. Wieso dieser auslöste, ist unbekannt. Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen im Einsatz, der Rettungsdienst und die Polizei mit je einem.

Versuchter Einbruch in Vereinsheim – Polizei sucht Zeugen!

Utzenfeld (ots) – Die Haupteingangstüre eines Vereinsheimes in Utzenfeld versuchten Unbekannte zwischen Dienstag, 28.04.2020, 21.00 Uhr, und Mittwoch, 29.04.2020, 18.00 Uhr aufzubrechen. Daneben wurde auch versucht, die Brettertüre des direkt an das Vereinsheim angrenzenden Geräteschuppens aufzuhebeln. Es misslang jedoch in beiden Fällen und die Täterschaft verließ das Gelände ohne Diebesgut. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich allerdings auf rund 800 Euro. Der Polizeiposten Oberes Wiesental (07673/8890-0) hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen rund um das Vereinsheim gemacht haben, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen.

Dreiste Täter entwendeten ganzes Bienenvolk

Von hegenet inMarkgräflerlandPolizeibericht

Neuenburg (ots) – Im Zeitraum 17.04.2020.bis 21.04.2020 entwendeten unbekannte Täter von einem Waldstück bei Grißheim ein ganzes Bienenvolk. Hierbei wurde der gesamte Bienenkasten inklusive des darin befindlichen Honig und der 60-70.000 Bienen entwendet. Der Gesamtschaden liegt bei rund 600 Euro. Das Polizeirevier Müllheim (Tel.: 07631-17880) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Wahrnehmungen oder neu ausgesetzte Bienenkästen machen können.

In der Vergangenheit kam es auch auf der Gemarkung Vörstetten, Freiburg und dem Hochschwarzwald zu entsprechenden Diebstählen ganzer Bienenvölker.

hegenet

Appell an die Vernunft!? Oder schlafen tatsächlich die meisten?

DRINGEND!!!

Helft mit! Die Mehrheit der Bürger schläft noch!

Der Beschluss vom 15.4. sieht in Punkt 17 ohne Diskussion oder Expertenrunde vor, dass wir alle geimpft werden, da sonst keine Normalität stattfinden könne.

Punkt 17 der Beschlüsse vom letzten Donnerstag muss man lesen. Da legt die deutsche Regierung folgendes fest:

„Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu. Die Bundesregierung unterstützt deutsche Unternehmen und internationale Organisationen dabei, die Impfstoffentwicklung so rasch wie möglich voranzutreiben. Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags. Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.“